Wissenschaft in Halle

Ralf B. Wehrspohn, Institutsleiter des Fraunhofer IMWS, stellt Halle als Wissenschaftsstadt vor.

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Halle

Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS

© Foto Fraunhofer IMWS

Das Hauptgebäude des Fraunhofer-Institus für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS in Halle.

Der Hauptsitz des Fraunhofer IMWS ist das Gebäude in der Walter-Hülse-Straße 1 in Halle (Saale). Das Gebäude wurde 2007 eingeweiht und befindet sich auf dem Weinberg Campus, dem zweitgrößten Wissenschaftscampus in Ostdeutschland.

Hier haben die Institutsleitung, die Verwaltung und der größte Teil der Geschäftsfelder ihren Sitz. Neben Büros sind im Gebäude auch Labors untergebracht. Zudem gibt es ein Technikum, das unter anderem Klimakammern und eine Röntgen-CT-Anlage umfasst.

Informationen zur Anreise.

Fraunhofer-Center für Silizium-Photovoltaik CSP

© Foto Fraunhofer CSP

Das Fraunhofer-Center für Silizium-Photovoltaik CSP in der Otto-Eißfeldt-Straße in Halle.

Das 2007 als gemeinsame Einrichtung des Fraunhofer-Instituts für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS und des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE gegründete Fraunhofer-Center für Silizium-Photovoltaik CSP befindet sich in der Otto-Eißfeldt-Straße in Halle, in unmittelbarer Nachbarschaft des Fraunhofer IMWS auf dem Weinberg Campus.

Das Gebäude des Fraunhofer CSP wurde im Jahr 2013 bezogen, insgesamt wurden 60 Millionen Euro in das Gebäude investiert. Die Einrichtung bietet Labore und Technikum mit modernster Ausstattung für alle Fragen der Photovoltaik von der Siliziumkristallisation bis hin zur Modulfertigung. Mit Pilotlinien für das Herstellen von Halbleitermaterialien (inbesondere Silizium) verfügt das Fraunhofer CSP über ein Alleinstellungsmerkmal: Die Pilotlinie ist die weltweit einzige Forschungslinie, die durchgängig in der Lage ist, Siliziumwafer herzustellen.  

Eine Außenstelle des Fraunhofer CSP ist das Modultechnologiezentrum am Standort Schkopau, das 2011 in Betrieb genommen wurde. Dort wird zusammen mit dem Fraunhofer PAZ insbesondere am Einsatz von Kunststoffen in der Photovoltaik geforscht.

Informationen zur technischen Ausstattung.

Informationen zur Anreise.

Website des Fraunhofer CSP.

Fraunhofer-Center für Angewandte Mikrostrukturdiagnostik CAM

© Foto Fraunhofer IMWS

Das Gebäude des Fraunhofer-Centers für Mikrostrukturdiagnostik CAM in der Heideallee in Halle.

Das 2012 gegründete Fraunhofer-Center für Angewandte Mikrostrukturdiagnostik CAM befindet sich in der Heideallee in Halle (Saale), direkt neben dem Fraunhofer IMWS. Hier hat das Geschäftsfeld »Komponenten der Mikroelektronik und Mikrosystemtechnik« seinen Sitz. Das Gebäude ist der historische Kern des Fraunhofer IMWS: Als die Einrichtung, ehemals Institut
für Elektronenmikroskopie und Festkörperphysik der Akademie der Wissenschaften der DDR, 1992 zum Teil der Fraunhofer-Gesellschaft wurde, war sie hier beheimatet, bis 2007 das neue Hauptgebäude in der Walter-Hülse-Straße bezogen wurde.

Das Fraunhofer CAM verfügt über eine exzellente technische Ausstattung unter anderem mit dem Transmissionselektronenmikroskop Titan. Für 2016 ist ein Ausbau des Standorts geplant.

Informationen zur technischen Ausstattung.

Informationen zur Anreise. (GPS-Daten: 51.494768, 11.941443)

Website des Fraunhofer CAM.

Die Standorte des Fraunhofer IMWS

Forschungsarbeit in Halle, Schkopau, Leuna und Soest