Neue Möglichkeiten mit Niederdruck-Plasma

In einem neuen Projekt wollen Forscher des Fraunhofer IMWS die Einsatzmöglichkeiten und Prozesskontrolle beim Einsatz von kaltem Plasma zur Optimierung von Oberflächen verbessern.

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Neue Technologie für Kunststoff-Oberflächen

Zum Workshop »Kombinierte Mikro- und Nanostrukturierung von Kunststoffen (KoMiNaKu)« lädt das Fraunhofer IMWS am 22. März ein.

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Wetterschutz, Wärmedämmung und Stromerzeugung

Ein neues Bauteil für die gebäudeintegrierte Photovoltaik entwickelt das Fraunhofer IMWS gemeinsam mit der HKS Querfurt GmbH. Es bietet große Potenziale etwa für die Modernisierung von Plattenbauten.

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Korrosion verhindern durch optimierte Oberflächen

Elektrische Kontakte durch eine Optimierung ihrer Oberflächen vor Korrosion zu schützen - das ist das Ziel eines neuen Projekts von Fraunhofer IMWS und SYNTHON Chemicals.

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Wie Schiffe vor Bewuchs geschützt werden

Schiffe schleppen ungebetene Passagiere wie Algen und Muscheln am Rumpf mit. Eine umweltfreundliche Lösung, um das zu verhindern, präsentiert das Fraunhofer IMWS nun in einer Ausstellung.

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Hilfe für den trockenen Mund

Ein chronisch trockener Mund gefährdet die Zahngesundheit. Skinomics und das Fraunhofer IMWS wollen Abhilfe schaffen.

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Oberflächen

Zahnpasta Einfluss Zahnschmelz Auswirkungen
© Foto Fraunhofer IMWS

Maria Morawietz untersucht mit einer Bürstenmaschine die mechanische Belastung von Zähnen durch Zahnpflegemittel.

Grenzflächen stehen bei uns im Mittelpunkt – Grenzflächen zwischen belebter und unbelebter Materie, innere Grenzflächen in Mischmaterialien und Oberflächen. Wir untersuchen diese Grenzflächen und entwickeln Technologien, um mit gezieltem Grenzflächenengineering die Funktionalität der Materialien zu verändern.

Für unsere Kunden aus der Medizintechnik, der Pharmazie, der Biotechnologie und der Kunststoffverarbeitung entwickeln wir Oberflächenmodifizierungs- und Beschichtungsverfahren zur Erzeugung von biofunktionalen Oberflächen. Wir bewerten die mechanischen, morphologischen und chemischen Eigenschaften von biologischen und biomedizinischen Materialien und verwenden Nanotechnologien zu deren Funktionalisierung. Anwendungen sind beispielsweise Implantate mit einer höheren Biokompatibilität, verbesserte Produkte für Kosmetik, Mund- und Zahnpflege und Materialien, die gegen unerwünschten Bewuchs durch Organismen geschützt sind.

Unsere Schwerpunkte:

  • materialwissenschaftliche Charakterisierung und Bewertung von Materialien der Medizintechnik, aus dem Bereich der Mund- und Zahnpflege (Oral Care) und von kosmetischen Pflegeprodukten
  • Oberflächenmodifizierung und Oberflächenbewertung vorrangig von Kunststoffen
  • mechanische Bewertung von Materialien unter physiologischen Bedingungen
  • Entwicklung neuer Werkstoffe mit verbesserter Struktur- und Oberflächenkompatibilität und maßgeschneiderter Funktionalität
  • Entwicklung von nachhaltigen und langlebigen Halbzeugen für die Bauindustrie