Highlights

 

Neuer Nanolack solll Antifingerprint-Oberflächen schaffen

Am Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS soll in einem Forschungsprojekt mit der FEW Chemicals GmbH Wolfen ein hochwirksamer Sol/Gel-Nanolack mit Antifingerprint-Effekt entwickelt werden.

 

Verbesserte Kunststoff-Implantate

Das Fraunhofer IMWS und die SpinPlant GmbH optimieren mithilfe von Kollagen-Nanofasern Kunststoff-Oberflächen für Implantate. Damit soll eine bessere Integration der Implantate in das umliegende Gewebe erreicht werden.

 

Wie Balsam auf die Wunde

Neue Biomaterialien für dermale Anwendungen entwickelt das Fraunhofer  IMWS im Projekt »SkinNext«. Die Forscher in Halle nutzen dazu die einzigartigen Eigenschaften der natürlichen Faserproteine Elastin und Kollagen. Diese haben großes Potenzial für eine Vielzahl von Anwendungen im Bereich Dermatologie und Kosmetik, etwa zur Verbesserung der Wundheilung nach Brandverletzungen.

 

Prognose für die Lebensdauer 3D-gedruckter Bauteile

Bisher gibt es noch keine Methodik, um das Deformations- und Bruchverhalten von Bauteilen vorherzusagen, die im 3D-Druckverfahren hergestellt worden sind.Ein Forschungsprojekt am Fraunhofer IMWS will hier Abhilfe schaffen.

 

Nachhaltiger Kunststoff aus Biomaterialien

In einem Verbundforschungsprojekt des Spitzenclusters BioEconomy wurden vom Fraunhofer IMWS und fünf weiteren Projektpartnern Kunststoffe aus Biomasse entwickelt. Entstanden sind nachhaltige Biopolymere auf Basis von Tallöl, die für Bodenbeläge oder im Haus- und Möbelbau genutzt werden können.

 

Optimierte Oberflächen bei Umkehrosmose-Modulen bringen bessere Leistung

Für die Umkehrosmose werden Keramik- oder Polymermembranen verwendet, auf denen sich Ablagerungen, sogenannte mikrobielle Beschichtungen, bilden. Das Fraunhofer IMWS forscht nach Lösungen für Antihaft-Membranen.

 

15.6.2017

Klebstoffe aus Biomaterialien

Fraunhofer-Forscher entwickeln zum Schutz natürlicher Werkstoffe ein Klebstoffsystem aus Biomaterialien für Verbundwerkstoffe.

 

7.7.2017

Lokale Wirkstoffe für den Mundraum

Fraunhofer-Experten arbeiten an einer lokalen Wirkformel gegegen Infektionskrankheiten im Mund.

 

Besserer Schutz vor Korrosion

Das Fraunhofer IMWS arbeitet an Lösungen, um Materialien für elektrische Kontakte durch eine Optimierung ihrer Oberflächen vor Korrosion zu schützen.

 

Der Gecko als Vorbild

Am Fraunhofer IMWS wird ein Verfahren entwickelt, mit dem sich die Oberflächen von Kunststoffen passgenau modifizieren lassen. So werden neue Materialeigenschaften möglich.

 

Saubere Kosmetik für saubere Umwelt

Mikroplastikpartikel belasten die Umwelt, insbesondere in den Weltmeeren. Am Fraunhofer IMWS werden biologisch abbaubare Materialien als Alternativen erforscht.

 

Kein biegen und brechen

Mit einem neuen Prognose-Modell will das Fraunhofer IMWS Risse und Brüche in Holz-Polymer-Kompositen verhindern.

 

Kaltes Plasma für optimale Oberflächen

Die Bearbeitung von Folien oder Silizium-Wafern mit kaltem Plasma ist eine besonders leistungsfähige Methode. Das Fraunhofer arbeitet an der Vebesserung des Verfahrens.

 

Ein Update für den Plattenbau

Wetterschutz, Wärmedämmung, Stromerzeugung - ein neues Bauelement soll diese Funktionen bei der Sanierung von Plattenbauten möglich machen.

 

Volle Kraft voraus!

Wie hält man den Schiffsrumpf sauber von Bewuchs, ohne der Umwelt zu schaden? Das Fraunhofer IMWS zeigt auf der MS Wissenschaft eine Lösung.

 

Wie wirkt die Zahnpasta auf die Zähne?

Die Wirkung medizinischer und kosmetischer Pflegeprodukte lässt sich zum Teil auf der Mikrostrukturebene erkennen. Das hilft, Cremes, Zahnpasten oder Mundspülungen zu verbessern.

 

Hilfe für den trockenen Mund

Vor allem ältere Menschen sind von einem ständig trockenen Mund betroffen. Skicomics und das Fraunhofer IMWS arbeiten an Lösungen.