Kundeninformation zur Arbeit am Fraunhofer IMWS während der COVID-19-Pandemie

Das Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS in Halle (Saale) ist wie die gesamte Gesellschaft von den Auswirkungen der COVID-19-Pandemie betroffen. Am Institut wurden frühzeitig umfangreiche Schutz- und Vorsorgemaßnahmen getroffen, um als oberste Priorität die Weiterverbreitung des Corona-Virus zu unterbinden und die Gesundheit der Belegschaft zu schützen. Die eingeleiteten Maßnahmen erlauben es die Projektarbeit aufrechtzuerhalten.

Coronavirus
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Die Auswirkungen der COVID-19-Epidemie betreffen auch das Fraunhofer IMWS.

Die Ansprechpartner für unsere Auftraggeber bleiben weiter verfügbar – unabhängig davon, ob sie mobil arbeiten oder unter den getroffenen Sicherheitsvorkehrungen in den Laboren, Büros und Technika tätig sind. Wir sehen es als unsere Verantwortung, im Rahmen der behördlichen Vorgaben weiter als Partner für unsere Kunden bereitzustehen. Viele von ihnen, darunter Unternehmen aus momentan besonders wichtigen Branchen wie der Medizintechnik oder der Energieversorgung, versuchen ebenfalls, ihre Tätigkeiten fortzusetzen, um in dieser Krise die Versorgung und Wertschöpfung in Deutschland nicht völlig zum Erliegen kommen zu lassen. Dazu wollen wir, solange das ohne ein untragbares Risiko für die Gesellschaft und für unsere Beschäftigten möglich ist, weiter einen Beitrag leisten.

Wir halten uns dabei an die Richtlinien auf kommunaler, Landes- und Bundesebene sowie die Vorgaben der Fraunhofer-Gesellschaft. Zusätzlich haben wir weitere Maßnahmen für das Fraunhofer IMWS getroffen.

Für Kunden und Gäste des Instituts ist bis auf Weiteres zu beachten:

  • Projektarbeit: Ihre Ansprechpartner sind weiter telefonisch und per E-Mail erreichbar. Zusätzlich haben wir neue Möglichkeiten für Telefon- und Videokonferenzen geschaffen. Dienstreisen unserer Mitarbeitenden sind möglich. Wir bevorzugen zum Austausch mit externen Partnern aber auch hier digitale Möglichkeiten.
  • Besuche am Fraunhofer IMWS: Der Zugang zu unseren Gebäuden für Externe wird gewährt, wenn eine der folgenden Bedingungen erfüllt ist:
  • Vollständiger Impfschutz
  • Genesenen-Nachweis
  • Negativer PCR-Test (nicht älter als 48 Stunden)
  • Negativer Antigen-Schnell-Test (nicht älter als 24 Stunden, durchgeführt durch zertifiziertes Testzentrum) oder ein vom Empfang überwachter Vor-Ort-Schnelltest (wird gestellt)
  • Es sind keine typischen Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 vorhanden

Am Empfang werden sie außerdem aufgefordert einen Fragebogen mit Ihren Kontaktdaten, damit im Ernstfall die Kontaktkette nachverfolgt werden kann, auszufüllen. In allen Gebäuden finden Sie im Eingangsbereich Desinfektionsmittel sowie Hinweise zu den am Fraunhofer IMWS getroffenen Hygienemaßnahmen.

  • Veranstaltungen: Die Höchstgrenzen für Personen in unseren Räumen schließen derzeit große Veranstaltungen derzeit aus. Ausnahmegenehmigungen müssen durch den Krisenstab des Fraunhofer IMWS genehmigt werden. Kleinere Veranstaltungen sind, unter Beachtung der zulässigen Höchstzahl für den jeweiligen Raum, erlaubt. Für die Durchführung von Veranstaltungen gilt die 3G-Regelung. Gäste müssen geimpft, genesen ODER PCR-getestet sein um Zutritt zu den Gebäuden zu erhalten. Ein negativer Antigen-Schnell-Test ist für den Zutritt zu den Gebäuden nicht ausreichend.

Über neue Entwicklungen werden wir Sie hier zeitnah informieren.