Science Slam am Fraunhofer IMWS

Presseinformation / 13.10.2017

Wie informativ können 10 Minuten sein? Und wie unterhaltsam? Diese Frage beantworten drei Nachwuchswissenschaftler beim Science Slam des Fraunhofer-Instituts für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS am 21. Oktober um 19:30 Uhr in Halle (Saale). Sie stellen in kurzen, witzigen Vorträgen ihre Forschungsarbeit vor. Das Publikum stimmt am Ende darüber ab, wer sich am besten präsentiert hat.

Science Slam Halle
© Foto Halternativ/Sven Dressler

Junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler präsentieren beim Science Slam ihre Forschungsthemen und stellen sich der Wertung des Publikums.

Beim Science Slam geht es darum, die Begeisterung für die eigene Forschungsarbeit spannend und anschaulich innerhalb von 10 Minuten zu präsentieren und sich dem Votum der Zuschauer zu stellen. So gelingt es, auch komplexe wissenschaftliche Themen kurzweilig und verständlich aufzubereiten und einen direkten Austausch zwischen Wissenschaftlern und Publikum zu ermöglichen. 

Beim ersten Science Slam am Fraunhofer IMWS treten drei Nachwuchswissenschaftler gegeneinander an. Matthias Mader (München) erklärt, wie man durchsichtige Nanoteilchen detektiert. Simon Hauser (Berlin) stellt den Heilsspiegel aus dem Jahr 1440 als innovatives Text-Bild-Werk vor. Paul Stoop (Berlin) macht deutlich, warum eine Kampagne zur Rettung bedrohter, kleiner, klarer, schöner Wörter notwendig ist. Tobias Glufke (Halle) moderiert die Veranstaltung. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, der Eintritt ist frei.

Mit dem Science Slam möchte das Fraunhofer IMWS zeigen, wie vielfältig die Welt der Forschung ist und mit wie viel Leidenschaft junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am Werk sind. Im Publikum werden auch die Schülerinnen und Schüler der Fraunhofer Talent School sein, die in einem dreitägigen Workshop am Fraunhofer IMWS die wissenschaftliche Arbeit und die Themen des Instituts in Halle kennenlernen.

Sehen Sie hier Eindrücke des Science Slams und der Talent School 2017, die ebenfalls an diesem Wochenende am Fraunhofer IMWS stattfand.