Im Rahmen des Projekts sollen innovative einsatztaktische Hilfsmittel entwickelt werden, die speziell auf die Bedürfnisse unterschiedlicher Patientengruppen ausgerichtet sind.
Praxistaugliche Schutzkonzepte für Patientengruppen in CBRN-Gefahrenlagen
Im Forschungsprojekt »CBRN-Rescue« arbeitet das Fraunhofer IMWS an neuen Schutz- und Rettungskonzepten für Patientinnen und Patienten. Ziel ist es, die Sicherheit betroffener Personen zu erhöhen und gleichzeitig die Einsatzkräfte im Bevölkerungsschutz durch praxistaugliche Lösungen zu unterstützen.
Der Prototyp des Leichtelektrofahrzeugs kommt bereits bei Testfahrten zum Einsatz.
»SilverCruiser« soll älteren Menschen flexible Mobilität im ländlichen Raum ermöglichen
Ein besonders ergonomisches, leichtes und nachhaltiges Leichtelektrofahrzeug hat das Fraunhofer IMWS gemeinsam mit regionalen Partnern entwickelt. Der »SilverCruiser« soll vor allem die Mobilität älterer Menschen im ländlichen Raum unterstützen. Der Prototyp ist bereits bei Testgruppen im Einsatz.
Aus Biopolymeren und Naturfasern soll im Projekt ein hochbelastbarer Prothesenschaft per 3D-Druck gefertigt werden.
Biobasierte 3D-Druck-Filamente für belastbare Industrieanwendungen
Im Verbundvorhaben BioFiberFilament arbeitet das Fraunhofer IMWS gemeinsam mit Partnern daran, hochleistungsfähige Filamente für anspruchsvolle Anwendungen zu entwickeln – zunächst mit Blick auf die Orthetik, perspektivisch auch für Medizintechnik, Mobilität, Sport und Möbelindustrie.
Im Rahmen der Preisverleihung zum Hugo-Junkers-Preis präsentierte Dr.-Ing. Ralf Schlimper, Gruppenleiter »Bewertung und Design von Faserverbundstrukturen« am Fraunhofer IMWS (rechts), Prof. Dr. Armin Willingmann, Minister für Wissenschaft und Umwelt des Landes Sachsen-Anhalt (Mitte), die im Projekt »HyWaSand« entwickelte Technologie zur effizienten Herstellung thermoplastischer Sandwich-Leichtbaustrukturen.
Serientaugliche Leichtbau-Lösung des Fraunhofer IMWS beim Hugo-Junkers-Preis ausgezeichnet
Das Fraunhofer IMWS ist beim Hugo-Junkers-Preis des Landes Sachsen-Anhalt ausgezeichnet worden. Prämiert mit dem 3. Platz in der Kategorie »Innovativste Projekte der angewandten Forschung«.
Ressourceneffizienz: Wie UD-Tapes aus Randschnitten recycelt werden
Im neuen Forschungsprojekt »ReTape« entwickelt das Fraunhofer IMWS gemeinsam mit Partnern ein Verfahren, um die Randschnitte von UD-Tapes direkt in den Produktionsprozess zurückzuführen.
Sandwich-Komponenten mit stabilen Decklagen und leichtem Kern ermöglichen vielfältige Leichtbaulösungen.
Neue Fügetechnologien für thermoplastische Sandwich-Komponenten
Damit thermoplastische Sandwich-Komponenten in kleinen bis mittleren Serien wirtschaftlich füg- und reparierbar werden, müssen neue Fügetechnologien entwickelt werden. Daran arbeitet das Fraunhofer IMWS gemeinsam mit dem Kunststoff-Zentrum SKZ und Partnern in einem neuen Projekt.
Automatisierte und adaptive Fertigungsverfahren für die TEM-Probenpräparation in der Mikroelektronik
Das Fraunhofer IMWS und die point electronic GmbH wollen gemeinsam neuartige Hochdurchsatzfertigungsverfahren für TEM-Proben entwickeln, die hervorragende Geschwindigkeit, verbesserte Automatisierbarkeit und hohe Präzision bieten.
REM-Abbildung der erzeugten Mikrostruktur verschiedener Polymere.
Simulationstool für nachhaltige, funktionalisierte Kunststoffoberflächen
Das Fraunhofer IMWS und das Fraunhofer ITWM bündeln ihre Kompetenzen im Bereich der patentierten Mikro-/Nanostrukturierung und der skalenübergreifenden Simulationssoftware um ein neues Simulationstool für Kunststoffverarbeiter zu entwickeln.
Das Fraunhofer IMWS trägt mit Expertise zur Mikrostruktur von Werkstoffen dazu bei, Materialeffizienz und Wirtschaftlichkeit zu steigern und Ressourcen zu schonen.
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Wir analysieren die Eigenschaften von Bauteilen der Mikroelektronik und Mikrosystemtechnik und steigern so die Zuverlässigkeit und Leistungsfähigkeit beispielsweise von Computerchips und Sensoren.
Wir erschließen neue Potenziale für den Einsatz von Polymeren - etwa als Leichtbaumaterialien für die Auto- und Luftfahrtindustrie, in effizienten Reifen oder als Kunststoffe aus nachwachsenden Rohstoffen.
Wie gut sind Materialien der Medizintechnik und Biotechnologie? Wie lassen sich kosmetische Pflegeprodukte verbessern? Was können Materialien aus Naturstoffen leisten? Wir finden es heraus.
Mit höchster Kompetenz verbessern wir Technologien von der Waferherstellung bis zur Modulfertigung und entwickeln neue Materialien, um Photovoltaik günstiger, effizienter und zuverlässiger zu machen.
Mit Hilfe von materialdiagnostischen Verfahren analysieren und charakterisieren wir Komponenten, die bei der Wasserstofferzeugung und -speicherung zum Einsatz kommen.