Presseinformationen

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  • © Fraunhofer IMWS

    Faserverbundkunststoffe und die Sandwichbauweise sind als Leichtbau-Technologien etabliert. Sie ermöglichen enorme Gewichtseinsparungen bei der Umsetzung von hochbelastbaren Strukturbauteilen und werden etwa für Flugzeug- und Fahrzeuganwendungen eingesetzt. Was diesen Bauteilen bisher für eine breite Anwendung fehlt, sind glatte, optisch ansprechende Oberflächen. In einem gemeinsamen Projekt entwickeln die Firmen ElringKlinger AG, Daimler Truck AG, ThermHex Waben GmbH, Edevis GmbH und das Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS dafür Lösungen und zugleich die passenden Verfahren für Fertigung und Qualitätsprüfung. Die Partner setzen dabei auf Metall-Kunststoff-Hybrid-Sandwichmaterialien.

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  • © Michael Deutsch

    Wasserstoff ist das Schlüsselelement zur Etablierung einer nachhaltigen Chemieindustrie. Mit der Elektrolysetest- und -versuchsplattform ELP in Leuna, für die heute der feierliche erste Spatenstich erfolgte, übernimmt Sachsen-Anhalt eine Pionierrolle beim Erreichen dieses Ziels. Die Pilotanlage wird Grünen Wasserstoff zur emissionsarmen Herstellung von Grundchemikalien und Kraftstoffen produzieren, das Fraunhofer-Zentrum für Chemisch-Biotechnologische Prozesse CBP in Leuna und das Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS in Halle (Saale) bündeln dazu ihre Kräfte.

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  • © Recenso

    Chemisches Recycling bietet erhebliche Potenziale für die intelligente Nutzung von Abfällen und ermöglicht eine klimafreundliche Kohlenstoff-Kreislauf-Wirtschaft. Das Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS und die RECENSO GmbH haben dazu eine strategische Partnerschaft beschlossen, um eine Technologie weiterzuentwickeln, mit der sich kohlenstoffhaltige Abfälle in wertvolle Rohstoffe umwandeln lassen, die etwa als Ersatz für Erdöl in der chemischen Industrie eingesetzt werden können.

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  • © KME Germany

    Kürzere Prozessschritte, schnellere Produktionszeiten, kurzfristige Änderungen, geringerer Materialverbrauch, erhöhte Funktionalität und dadurch verringerte Kosten: Additive Fertigungsverfahren erschließen immer mehr Anwendungsgebiete und werden zunehmend relevanter für die Industrie. Gemeinsam mit dem Kupferhalbzeughersteller KME möchte das Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS in einem neuen Projekt den Einsatz von additiven Fertigungstechnologien für hochwärmeleitfähige Bauteile aus Kupfer und Kupferlegierungen erforschen. Dadurch sollen neue Marktsegmente im Bereich der Kühlelemente für die Leistungselektronik erschlossen werden.

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  • © Fraunhofer AWZ Soest

    Lumineszierende Gläser, die je nach Temperatur ihre Farbe ändern, hat ein Forschungsteam am Fraunhofer-Anwendungszentrum für Anorganische Leuchtstoffe Soest entwickelt und zum Patent angemeldet. Die Glassysteme können somit beispielsweise zur Temperaturmessung eingesetzt werden.

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  • © Fraunhofer IWES

    Mit einem virtuellen Kick-off ist das Forschungsprojekt »power4re« (Zuverlässige Umrichter für die regenerative Energieversorgung) Mitte April gestartet. Fünf Institute der Fraunhofer-Gesellschaft arbeiten unter Leitung des Fraunhofer-Instituts für Windenergiesysteme IWES gemeinsam mit Industrievertretern an Lösungen, um die Zuverlässigkeit und Robustheit von Wechselrichtern in Photovoltaik-Anlagen und Frequenzumrichtern in Windenergieanlagen zu steigern. power4re wird im Rahmen des internen Forschungsprogramms PREPARE der Fraunhofer-Gesellschaft mit Mitteln in Höhe von insgesamt 3,5 Mio. Euro gefördert.

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  • Innovationspreis Capital Fraunhofer Halle
    © Fraunhofer IMWS

    Das Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS in Halle (Saale) gehört zu den innovativsten Unternehmen und Forschungseinrichtungen in Deutschland. In eine entsprechende Bestenliste des Wirtschaftsmagazins »Capital«, die in Zusammenarbeit mit dem Statistikportal Statista erstellt wurde und auf Befragungen unter Branchen- und Innovationsexperten beruht, hat es auch das Fraunhofer-Center für Silizium-Photovoltaik CSP geschafft.

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  • Leichtbaumaterialien werden dort eingesetzt, wo hochwertige Produkte mit einem optimalen Verhältnis zwischen Festigkeit, Gewicht und Zuverlässigkeit gefragt sind. Dies betrifft beispielsweise den Flugzeug-, Fahrzeug-, Schiffs- sowie Containerbau oder die Herstellung von Windkraft-Rotorblättern. Das Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS und die ThermHex Waben GmbH arbeiten jetzt gemeinsam an einer neuartigen grundlegenden Technologie. Sie setzen auf hierarchische Sandwichstrukturen bei denen die Deckschichten selbst wiederum Sandwichstrukturen sind, um den Leichtbau noch leistungsfähiger zu machen.

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  • Wasserstoff gilt als Energieträger der Zukunft – zurecht, wenn er »grün« ist und mit Strom aus erneuerbaren Energien aus Wasser gewonnen wird. Mit der Elektrolysetest- und -versuchsplattform ELP am Chemiestandort Leuna setzen Sachsen-Anhalt und die Fraunhofer-Gesellschaft nun Maßstäbe. Heute übergab der Minister für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung des Landes, Professor Armin Willingmann, den Zuwendungsbescheid für die ELP und die Skalierungsplattform Hy2Chem. Mit dieser soll der im Großmaßstab erzeugte Wasserstoff zur nachhaltigen Herstellung von Grundchemikalien und Kraftstoffen genutzt werden.

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  • Chemisches Recycling kann ein entscheidender Schlüssel zum Senken der CO2-Emissionen sein. Welche technologischen Möglichkeiten es dafür heute und künftig gibt, welche Recyclingquellen und -routen benötigt werden und wie sich der Beitrag dieses Ansatzes zum Klimaschutz und für eine nachhaltige Chemieindustrie beziffern lässt, diskutierten mehr als 30 Fachleute aus Wirtschaft und Wissenschaft mit Nichtregierungsorganisationen auf Einladung des Netzwerks für Kohlenstoffkreislaufwirtschaft NK2 in Freiberg.

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