Pressemitteilungen

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  • Mehr Effizienz bei der Trinkwassergewinnung

    Presseinformation / 7.12.2017

    Hugo-Junkers-Preis Umkehrosmose Preisverleihung
    © Foto IMG Sachsen-Anhalt/Joachim Blobel

    Effizientere Methoden für die Trinkwassergewinnung zu entwickeln – das ist das Ziel der Forschungsarbeit von Dr. Ulrike Hirsch. Ein Team des Fraunhofer-Instituts für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS in Halle entwickelt unter ihrer Leitung beschichtete Membranen, mit denen Salz- oder Brackwasser in Trinkwasser verwandelt werden kann. Sie haben eine deutlich längere Lebensdauer als bisher verfügbare Lösungen. Das Projekt in Zusammenarbeit mit der der IAB Ionenaustauscher GmbH Bitterfeld wurde gestern Abend mit dem Hugo-Junkers-Preis für Forschung und Innovation in der Kategorie »Innovativste Allianz« geehrt. Auch für ein weiteres Forschungsvorhaben wurde das Fraunhofer IMWS beim Innovationspreis des Landes Sachsen-Anhalt ausgezeichnet.

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  • Elektrolyseur Wasserstoff Elektrolyse
    © Foto Kumatec GmbH

    Das Thema Wasserstofferzeugung und -speicherung spielt im Hinblick auf die Energiewende eine große Rolle. Ein Forschungsprojekt der HYPOS-Initiative, des Foschungszentrums Jülich, des Fraunhofer-Instituts für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS und der Kumatec GmbH hat sich zum Ziel gesetzt, die Herstellungskosten der Elektroden zu reduzieren und die Leistung der Elektrolyse zu optimieren, um die Wasserstoffgewinnung und -speicherung marktfähiger zu machen.

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  • Vom Baum zum Strukturschaum

    Presseinformation / 29.11.2017

    Kunststoff Tallöl Biomaterial Strukturschaumstoff BioEconomy
    © Foto Fraunhofer IMWS

    Am Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS wurden in einem Verbundforschungsprojekt des Spitzenclusters BioEconomy Kunststoffe aus Biomasse entwickelt. Entstanden sind nachhaltige Biopolymere auf Basis von Tallöl, die als Bodenbeläge und Strukturschaumstoffe Anwendung im Haus- und Möbelbau finden können.

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  • SOLAR.shell Photovoltaik Fassade Energiebedarf Gebäude
    © Foto Fraunhofer CSP/Christiane Rex

    Ästhetisch und effizient zugleich: Die von Architekten der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) und Wissenschaftlern des Fraunhofer CSP entwickelte Solar-Fassade „SOLAR.shell“ erzeugt dank ihres außergewöhnlichen Designs bis zu 50 Prozent mehr Sonnenenergie als herkömmlich angebrachte Solarmodule – und sieht dabei auch noch gut aus.

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  • 10 Jahre Fraunhofer CSP

    Presseinformation / 25.10.2017

    Weinberg Campus Halle Fraunhofer Photovoltaik
    © Foto Fraunhofer CSP

    Leistungsfähiges Kompetenzzentrum für die Photovoltaik und wertvoller Impulsgeber für die Wirtschaft: Das Fraunhofer-Center für Silizium-Photovoltaik CSP in Halle (Saale) besteht seit zehn Jahren. Das Jubiläum der Forschungseinrichtung wurde heute im Rahmen einer internationalen Fachtagung gefeiert. Zu den Gratulanten zählten Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff und viele Partner aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft. Zugleich erfolgte der symbolische Spatenstich für einen neuen Solarpark.

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  • Noch bessere Möglichkeiten zur Materialanalyse

    Presseinformation / 17.10.2017

    Röntgendiffraktometer AWZ Soest Materialanalyse
    © Foto Fraunhofer AWZ Soest/B. Ahrens

    Das Fraunhofer-Anwendungszentrum für Anorganische Leuchtstoffe in Soest bietet künftig noch bessere Möglichkeiten zur Materialanalyse. Für die Entwicklung von Leuchtstoffen und Leuchtstoffsystemen steht jetzt auch ein Röntgendiffraktometer (XRD) der neusten Generation zur Verfügung.

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  • Science Slam am Fraunhofer IMWS

    Presseinformation / 13.10.2017

    Science Slam Halle
    © Foto Halternativ/Sven Dressler

    Wie informativ können 10 Minuten sein? Und wie unterhaltsam? Diese Frage beantworten drei Nachwuchswissenschaftler beim Science Slam des Fraunhofer-Instituts für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS am 21. Oktober um 19:30 Uhr in Halle (Saale). Sie stellen in kurzen, witzigen Vorträgen ihre Forschungsarbeit vor. Das Publikum stimmt am Ende darüber ab, wer sich am besten präsentiert hat.

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  • Fraunhofer-Verbund legt Positionspapier vor

    Presseinformation / 9.10.2017

    Datensammlung Datenbank Online Kooperation
    © Foto Fraunhofer-Verbund MATERIALS

    Werkstoffe für Leichtbau, für leistungsfähige Energiespeicher oder aus nachwachsenden Rohstoffen: Innovationen in der Materialforschung sind essentiell für die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft. Diese Bedeutung müsse auch in der Forschungspolitik der neuen Bundesregierung angemessen berücksichtigt werden, fordert der Fraunhofer-Verbund MATERIALS. Der Zusammenschluss von 15 Fraunhofer-Instituten legt heute dazu ein Positionspapier vor und nimmt dabei insbesondere die Verknüpfung von Materialforschung und Digitalisierung in den Blick.

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  • Seltene Erden: Fraunhofer kooperiert mit China

    Presseinformation / 25.9.2017

    Seltene Erden Zusammenarbeit BRIRE UIBE
    © Foto UIBE

    Seltene Erden sind ein Schlüsselrohstoff für viele Hightech-Produkte und werden fast ausschließlich in China abgebaut. Die im Leitprojekt »Kritikalität Seltener Erden« engagierten Institute der Fraunhofer-Gesellschaft haben nun eine strategische Partnerschaft mit dem Baotou Research Institute of Rare Earths (BRIRE) und der University of International Business and Economics (UIBE) in Peking vereinbart. Ziele sind stärkere Zusammenarbeit, regelmäßiger Erfahrungsaustausch und gezielte Nachwuchsförderung.

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