Presseinformationen

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  • Die Verkapselung von Solarzellen ist für die Gesamtleistung eines Solarmoduls von großer Bedeutung. Nur wenn diese eine lückenlose Verarbeitung aufweist, ist ein Schutz der Solarzellen vor Umwelteinflüssen gewährleistet. Das Fraunhofer-Center für Silizium-Photovoltaik CSP untersucht zusammen mit Partnern in einem neuen Projekt den für die Modulzuverlässigkeit idealen Vernetzungsgrad, um Stabilität, Versorgungsicherheit, Anlagenperformance und Produktivität von Photovoltaik-Anlagen zu steigern.

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  • © Fraunhofer IMS

    Sensoren, die auch bei extrem hohen Temperaturen oder in korrosiven Umgebungen zuverlässig funktionieren, sind beispielsweise für den Einsatz in der Energietechnik, wie Geothermie oder Turbinenanwendungen, oder in der Chemietechnik gefragt. Acht Fraunhofer-Institute haben in einem Gemeinschaftsprojekt eine Technologieplattform für die Realisierung geeigneter robuster Sensorsysteme entwickelt. Das Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS in Halle (Saale) brachte dabei seine Kompetenzen in der Werkstoffanalytik ein und entwickelte neue Möglichkeiten zur Materialcharakterisierung im Hochtemperaturbereich.

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  • © Fraunhofer IMWS / Michael Deutsch

    In der Bestenliste »Deutschlands innovativste Unternehmen« ist das Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS in Halle (Saale) zum vierten Mal in Folge ausgezeichnet worden. Auch das Fraunhofer-Center für Silizium-Photovoltaik CSP ist mit Höchstwertung in diesem Ranking vertreten, das vom Wirtschaftsmagazin »Capital« in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsdienstleister »Statista« erstellt wird und auf Befragungen unter Branchen- und Innovationsfachleuten beruht.

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  • © TWIN-TEC Packaging GmbH

    Großladungsträger (GLT) bieten bei geringem Eigengewicht und gleichzeitig großer Tragkraft viel Stauraum. Sie leisten damit wichtige Dienste für die weltweite Logistik. Das Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS verfolgt in einem neuen Projekt, zusammen mit der Infinex Kunststofftechnik GmbH, der HUESKER Synthetic GmbH und der TWIN-TEC Packaging GmbH das Ziel, Großladungsträger zu optimieren. Durch den Einsatz von thermoplastbasierten Sandwichkonstruktionen können sie geringes Eigengewicht, hohe Stabilität, flexible Bauweise und einen CO2-einsparenden Lebenszyklus vereinen.

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  • © Fraunhofer IMWS / Markus Scholz

    Die Materialwissenschaftlerin Prof. Dr. Erica Lilleodden hat heute die Leitung des Fraunhofer-Instituts für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS übernommen. Sie übernimmt dieses Amt von Prof. Dr. Matthias Petzold, der die Forschungseinrichtung seit Oktober 2019 erfolgreich kommissarisch geleitet hatte. Das Institut in Halle (Saale) leistet mit seinen Kompetenzen in den Bereichen Mikrostrukturdiagnostik und Mikrostrukturdesign wichtige Beiträge zur Optimierung von Werkstoffen und zur Entwicklung neuer Materialien.

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  • © Fraunhofer IMWS

    Aus regional verfügbaren Rohstoffen sollen vielfältig einsetzbare Kunststoffe werden und Mitteldeutschland somit zur Vorzeigeregion einer Grünen Chemie machen: Mit diesem Ziel haben sich 18 Partner im Projekt »RUBIO« zusammengeschlossen, das die gesamte Wertschöpfungskette vom Ausgangsmaterial bis zum Recycling abdeckt. Das Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS in Halle (Saale) bringt dabei seine Kompetenzen in der Entwicklung von Biokunststoffen und der Charakterisierung von polymeren Werkstoffen ein.

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  • Polymerverarbeitung Technikum
    © Fraunhofer IMWS/Lynne Tiller

    Mit 1000 m² zusätzlicher Fläche und neuen Anlagen für den thermoplastbasierten Leichtbau, nachhaltige Reifenanwendungen sowie digitale Bauteilentwicklung und Produktionsprozesse in der Kunststoffverarbeitung ist der Bereich Polymerverarbeitung am Fraunhofer-Pilotanlagenzentrum für Polymersynthese und -verarbeitung PAZ in Schkopau erweitert worden. Aus Mitteln der Europäischen Union, des Landes Sachsen-Anhalt und der Fraunhofer-Gesellschaft wurden insgesamt gut 11 Millionen Euro in den heute eröffneten Erweiterungsbau investiert.

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  • Lumineszierende Gläser für den Produktschutz

    Presseinformation / 28. Oktober 2021

    LED Leuchtstoff
    © Fraunhofer AWZ Soest/Bernd Ahrens

    Das Fraunhofer-Anwendungszentrum für Anorganische Leuchtstoffe und die Tailorlux GmbH entwickeln gemeinsam lumineszierende Gläser für den Produktschutz. Die innovative und patentierte Technologie des Fraunhofer-Anwendungszentrums für Anorganische Leuchtstoffe eröffnet Tailorlux eine neue Materialklasse zur Markierung von Produkten wie Kunststoffen, Fasern oder Harzen. Der Markierungsspezialist aus Münster möchte seinen Kunden eine stets individuelle sowie maschinenlesbare Markierung anbieten und geht dazu mit dem Fraunhofer AWZ Soest neue Wege für den optischen Fingerprint.

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  • Eine Plattform mit Daten zu Kupfer-Legierungswerkstoffen entlang des gesamten Lebenszyklus möchte das Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS gemeinsam mit Partnern im Projekt »KupferDigital« bereitstellen. Die mittels Ontologien verknüpften Daten verbinden Werkstoffcharakterisierung, Legierungsentwicklung, Performance und Lebensdauer bis hin zum Recycling. Das ermöglicht eine beschleunigte Materialentwicklung sowie die Analyse ganzer Produktkreisläufe, um diese sowohl nachhaltiger als auch produktiver zu gestalten – bei voller Datensouveränität.

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