Presseinformationen

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  • Laserlicht
    © Hella

    Die HELLA GmbH & Co. KGaA, einer der weltweit führenden Automobilzulieferer für Licht und Elektronik, und das Fraunhofer-Anwendungszentrum für Anorganische Leuchtstoffe in Soest arbeiteten gemeinsam an einem möglichen Lichtsystem der Zukunft auf Basis einer Laserlichtquelle. Das Forschungsprojekt HipE (Hochinnovative pixelierte Leuchtstoffe für laserbasierte Emissionen im Scheinwerfer) wurde über einen Zeitraum von drei Jahren aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert und jetzt erfolgreich abgeschlossen.

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  • Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier hat heute in Berlin das »GreenHydroChem Mitteldeutschland« als einen der Gewinner im Ideenwettbewerb »Reallabore der Energiewende« des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) ausgewählt. Das mit über 100 Megawatt weltweit größte Elektrolyse-Anlage-Projekt zur Erzeugung von Grünem Wasserstoff wurde von den Partnern Siemens AG, Linde Aktiengesellschaft und dem Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS geplant und geht nun in die Konkretisierungsphase über.

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  • Mikroskop und Forscher
    © Fraunhofer IMWS

    Mit dem neuen Rastertransmissionselektronenmikroskop HF5000 von Hitachi erweitert das Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS sein Angebot auf dem Gebiet der Mikrostrukturdiagnostik. Die Vorstellung des neuen Mikroskops fand während eines Workshops in Halle (Saale) statt. Dem internationalen Fachpublikum wurden in Vorträgen neuartige Mikroskopietechnologien vorgestellt sowie die Einsatzmöglichkeiten des HF5000 anschaulich demonstriert.

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  • Denkweit Qualitätskontrolle inline Batterie
    © Metropolregion Mitteldeutschland/Tom Schulze

    Effiziente Qualitätskontrolle in der Produktion von Batteriezellen, Solarmodulen oder Leistungselektronik: Für dieses Angebot ist die DENKweit GmbH beim IQ Innovationspreis Mitteldeutschland zum Sieger in der Kategorie »Cluster Automotive« gekürt worden. Die Technologie der Firma aus Halle (Saale), einer Ausgründung des Fraunhofer-Instituts für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS, kombiniert zerstörungsfreie Prüfung mit den Möglichkeiten selbstlernender, neuronaler Netze.

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  • Vier Personen Leinwand Blumen Urkunde
    © Fraunhofer IMWS

    Innovative Implantatmaterialien können durch das Einbringen von elektrogesponnenen Proteinfasern besser in das umliegende Gewebe einwachsen. Für seine Erkenntnisse zu diesem Prozess ist Julius Rubers mit dem Werkstoff-Preis 2019 der Schott AG geehrt worden. Er erhielt den mit 1500 Euro dotierten Preis im Rahmen der Kuratoriumssitzung des Fraunhofer-Instituts für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS in Halle (Saale). Mit dem von der Jury ausgezeichneten Ansatz könnten unter anderem aufwendige Nachbehandlungen vermieden werden.

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  • Drei Personen Experten
    © Fraunhofer IMWS

    43 Partner aus acht Ländern erforschen und entwickeln innovative Leistungshalbleiter mit mehr Leistungsdichte und Energieeffizienz: Mit diesem Ziel ist das europäische Forschungsprojekt Power2Power gestartet, das eine Laufzeit von drei Jahren hat und von der Infineon Technologies Dresden GmbH & Co. KG koordiniert wird. Teil des Konsortiums, zu dem Universitäten, Forschungsinstitute sowie Unternehmen gehören, ist das Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS in Halle (Saale), das seine Kompetenzen im Bereich der Materialdiagnostik und des Materialdesigns einbringt.

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  • Kreislaufwirtschaft Meyer
    © TU Bergakademie Freiberg

    An der TU Bergakademie Freiberg wird künftig an der effizienten, ressourcenschonenden und klimaneutralen Nutzung von Kohlenstoffträgern geforscht. Dr. Eva-Maria Stange, Staatsministerin im sächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst, übergab gestern die Zusage für die Anschubfinanzierung einer Forschungsgruppe zu Kohlenstoff-Kreislauf-Technologien. Die neue Forschungseinrichtung ist eine Außenstelle des Fraunhofer-Instituts für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS in Halle (Saale).

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  • Sandy Klengel Matthias Petzold Fraunhofer
    © IEEE Electronic Components & Technology Conference

    Bessere Möglichkeiten zum Betrieb von Leistungselektronik-Bauteilen bei besonders hohen Temperaturen und ein neues Verfahren zur zerstörungsfreien Prüfung von deren Verbindungsschichten: Für diese Erkenntnisse wurden Fachleute des Fraunhofer-Instituts für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS auf der Electronic Components Technology Conference (ECTC) in Las Vegas ausgezeichnet. Zwei der vier Forschungspreise der weltweit führenden Fachkonferenz für Aufbau- und Verbindungstechniken in der Elektronik gingen damit nach Halle (Saale).

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  • Roboter-Goniophotometer
    © Fraunhofer AWZ Soest

    Das Fraunhofer-Anwendungszentrum (AWZ) für Anorganische Leuchtstoffe in Soest soll auch künftig dazu beitragen, die Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit der Licht- und Beleuchtungsindustrie zu steigern. Das ist das Ergebnis einer Evaluation der 2013 gegründeten Forschungseinrichtung. Die Gutachter aus dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und der Fraunhofer-Gesellschaft zeigten sich sehr zufrieden mit der Entwicklung, ebenso der Industriebeirat, der um ein neues Mitglied erweitert wird.

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  • Hitachi HF5000 Fraunhofer Halle
    © Fraunhofer IMWS

    Verbesserte Gläser, neue Laserbearbeitungssysteme, maßgeschneiderte Glaskeramiken: Mit dem neuen Geschäftsfeld »Optische Materialien und Technologien« erweitert das Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS sein Angebot. Bei einer Festveranstaltung zur Eröffnung wurden die Möglichkeiten vorgestellt, die sich für optische Industrie, Lackhersteller respektive Produzenten von Spezialmaschinen künftig in der Mikrostrukturdiagnostik und mikrostrukturbasierten Materialentwicklung bieten. Dazu tragen auch leistungsstarke neue Großgeräte bei.

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