Pressemitteilungen

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  • 3D-Druck Bauteil
    © Fraunhofer IMWS

    Um den 3D-Druck mit thermoplastischen Kunststoffen voranzubringen, arbeiten das Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS in Halle (Saale) und das Brightlands Materials Center, eine Initiative der Provinz Limburg und der Forschungsorganisation TNO in den Niederlanden, künftig zusammen. Gemeinsam wollen die Partner faserverstärkte thermoplastische Kunststoffe so optimieren, dass sie ideal für den 3D-Druck im industriellen Maßstab geeignet sind.

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  • Seltene Erden Substitution Einsparung
    © Fraunhofer IFAM

    Seltene Erden zählen als Bestandteil vieler Hightech-Produkte zu den strategisch wichtigsten Rohstoffen für die deutsche Industrie. Für einen effizienteren Einsatz dieser wertvollen Elemente haben acht Fraunhofer-Institute in einem nun abgeschlossenen Gemeinschaftsprojekt neue Lösungen entwickelt. Dazu gehören optimierte Fertigungsverfahren, Ansätze für Recycling und neue Materialien, die Seltene Erden ersetzen können. Am Beispiel von Elektromotoren zeigten die Fraunhofer-Experten, dass sich der Bedarf an Seltenen Erden auf ein Fünftel des heutigen Wertes senken lässt.

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  • Hereinschnuppern in die Wissenschaft

    Presseinformation / 15.8.2018

    Talent School Fraunhofer Workshop
    © Fraunhofer IMWS

    Wissenschaft ist spannend und prägt unsere Lebenswelt. Das können Schülerinnen und Schüler der gymnasialen Oberstufe vom 26. bis 28. Oktober 2018 am Fraunhofer IMWS in Halle (Saale) erfahren. In einem dreitägigen Workshop haben interessierte Jugendliche der 10. bis 13. Klasse die Möglichkeit, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern über die Schulter zu schauen und in die verschiedenen Forschungsbereiche des Instituts einzutauchen. Anmeldungen sind bis zum 30. September 2018 möglich.

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  • Thermografie LED Temperatur
    © Fraunhofer AWZ Soest

    Ein optimales Wärmemanagement ist entscheidend für die Leistung und Lebensdauer von Weißlicht-LEDs. Die Temperaturstabilität der Sekundäroptik, die für eine gleichmäßige Verteilung des Lichts sorgt, wird dabei oft vernachlässigt, was bis zum Totalausfall der Optik führen kann. Das Fraunhofer-Anwendungszentrum für Anorganische Leuchtstoffe hat über Infrarot-Thermografie einen Ansatz entwickelt, mit dem sich die Erwärmung von sekundären LED-Optiken bewerten lässt. So können Ausfallrisiken minimiert und die Lebensdauer von Leuchtstoffen verbessert werden.

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  • Messung Dünnschichtmodul spektral optisch
    © Fraunhofer CSP

    Ein spezielles Prüfverfahren für die Bewertung der Beschichtungseigenschaften von großflächigen Glassubstraten wird vom Fraunhofer-Center für Silizium-Photovoltaik CSP entwickelt. Das inline-taugliche Prüfverfahren soll beispielsweise für die Bewertung der spektralen und optischen Eigenschaften von Dünnschicht-Solarmodulen nutzbar sein.

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  • Kooperationsvertrag abgeschlossen

    Presseinformation / 3.8.2018

    MoU Fraunhofer OCP Marokko
    © Fraunhofer IMWS

    Grüner Wasserstoff und Grünes Ammoniak als nachhaltige Rohstoffe für die Düngemittelindustrie: Mit diesem Ziel werden das Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS in Halle (Saale) und die marokkanische OCP Group, der weltweit größte Exporteur von Phosphaten, künftig noch enger zusammenarbeiten. Im Chemiepark Leuna unterzeichneten die beiden Einrichtungen eine Kooperationsvereinbarung.

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  • Mikroplastik Wasser Plastik
    © Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung

    Mikroplastikpartikel im Wasser sind ein zunehmendes Problem für die Umwelt. Ein neues Filtersystem, mit dem sich die Belastung von Gewässern schneller und einfacher messen lässt, entwickelt das Fraunhofer-Center für Silizium-Photovoltaik CSP gemeinsam mit Partnern. Das Forschungsprojekt unter Federführung der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) will eine Datenbasis schaffen, um die Belastung von Gewässern analysieren und anschließend verringern zu können.

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  • Innovationspreis TÜV SÜD
    © TÜV SÜD AG/Claus Uhlendorf

    Das Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS hat den 1. Platz beim TÜV SÜD Innovationspreis 2018 belegt. Die Auszeichnung, verbunden mit einem Preisgeld von 25.000 Euro, erhält das Institut gemeinsam mit dem Unternehmen 3D-Micromac AG für die Entwicklung des Probenpräparationsgeräts microPREPTM. Das Gerät ermöglicht mithilfe hochmoderner Lasertechnik eine schnellere und flexiblere Präparation von Materialproben für die mikrostrukturelle Untersuchung.

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  • Automobil Herstellung Anfertigung Leichtbau
    © Fraunhofer IMWS

    Bei der Herstellung von Kunststoffbauteilen spielt die vorhergehende Simulation von Fertigungsprozessen und Bauteileigenschaften eine immer größere Rolle. Der Kristallisationszustand von teilkristallinen Polymeren kann in solchen Modellen aber bisher kaum berücksichtigt werden. Das Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS in Halle (Saale) arbeitet gemeinsam mit Partnern aus der Industrie daran, dieses Manko zu beseitigen und somit optimierte Bauteile und kürzere Entwicklungszeiten möglich zu machen.

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  • Schwarz Kasten
    © Freiberg Instruments

    Solarmodule auf PID testen, und zwar schnell, kostengünstig und direkt im Feld – das macht das neue Prüfgerät PIDcheck möglich. Das Mobilgerät wurde vom Fraunhofer-Center für Silizium-Photovoltaik CSP und Freiberg Instruments entwickelt und ermöglicht erstmals einen effizienten Test auf Potential-induzierte Degradation (PID), eine der häufigsten Ursachen von Leistungseinbußen von Solarmodulen, bei bereits installierten Modulen. Bei der Fachkonferenz SNEC in Shanghai wurde die Vorstellung der Technologie mit dem »Best Poster Award« ausgezeichnet. Auf der in dieser Woche beginnenden Intersolar Europe wird das Gerät erstmals der Öffentlichkeit präsentiert.

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