Presseinformationen

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  • LED Modellierung
    © Fraunhofer AWZ Soest

    Computer- und IT-gestützte Methoden werden auch in der Licht- und Beleuchtungsindustrie immer wichtiger. Sie können beispielsweise genutzt werden, um die Performance hinsichtlich Thermomanagement und Optikauslegung zu verbessern oder die Entwicklung neuer Produkte zu vereinfachen. Beim Technologietag »Simulation für die Licht- und Beleuchtungsindustrie« am 9. April 2019 am Fraunhofer AWZ in Soest können Unternehmen erfahren, welche aktuellen Ansätze aus Forschung und Entwicklung dabei besonders vielversprechend sind.

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  • Fraunhofer Halle Brand eins
    © Fraunhofer IMWS/Sven Döring

    Erstmals hat es das Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS in Halle (Saale) ins Ranking der innovativsten Unternehmen und Forschungseinrichtungen Deutschlands geschafft. Die vom Wirtschaftsmagazin »brand eins« und dem Statistikportal Statista ermittelte Bestenliste basiert auf Befragungen unter Branchen- und Innovationsexperten. Das Fraunhofer IMWS erhielt darin die Spitzenbewertung in der Kategorie »Energie und Umwelt«.

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  • Mikrofilm
    © Fraunhofer IMWS

    Die Langzeitarchivierung von wichtigen wirtschaftlichen und vor allem kulturell und historisch bedeutenden Daten erfolgt heute noch immer bevorzugt auf analogen Mikrofilmen. Jedoch können diese im Laufe der Zeit durch biochemische Veränderungen oder mikrobiologische Einflüsse beschädigt werden. In einem gemeinsamen Forschungsvorhaben wollen das Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS und die FilmoTec GmbH Bitterfeld-Wolfen mit einer neuen Technologie die Oberflächenbeschaffenheit der einzelnen Mikrofilm-Schichten für eine längere Haltbarkeit optimieren. So sollen eine signifikant höhere Langzeitstabilität und bisher unerreichte fotografische Eigenschaften von Mikrofilmen geschaffen werden.

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  • Bernd Meyer Fraunhofer Freiberg
    © Fraunhofer IMWS

    Kohlenstoffhaltige Rohstoffe sind elementar wichtige Ressourcen für die deutsche Industrie und damit für unseren Wohlstand. Mit einer Kohlenstoffkreislaufwirtschaft soll es gelingen, diese Rohstoffe durch die enge Verbindung der Sektoren Energiewirtschaft, Chemische Industrie, Anlagenbau und Abfallwirtschaft auf nachhaltige Weise zu nutzen. Auf Initiative des Fraunhofer-Instituts für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS haben Unternehmen und Forschungseinrichtungen gestern in Espenhain den ersten Anstoß zur Gründung eines nationalen Netzwerks für Kohlenstoffkreislaufwirtschaft gegeben.

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  • Prüfkörper Design4Les
    © Fraunhofer IMWS

    Kunststoffgehäuse, wie sie beispielsweise in Windkraftanlagen eingesetzt werden, sind enorm wichtig, um die eingebaute Elektronik zu schützen. Jedoch sind diese Isolationssysteme oft extremen Witterungsbedingungen und elektrischen Feldern ausgesetzt. Das Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS hat gemeinsam mit der 3P GmbH mithilfe eines neuartigen Prüfkonzepts die Möglichkeit geschaffen, Ursachen für Materialdefekte unter Einsatzbedingungen zu erforschen. Das Projekt wurde auf der International Conference on Integrated Power Electronics Systems ausgezeichnet.

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  • Preisträger Hugo-Junkers-Preis 2018
    © IMG Sachsen-Anhalt/Andreas Lander

    In zwei der vier Kategorien beim Forschungspreis des Landes Sachsen-Anhalt geht der 1. Platz in diesem Jahr an das Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS in Halle. Für die Entwicklung neuer Glaskeramiken mit niedriger Wärmedehnung wurde Dr. Christian Thieme in der Kategorie »Angewandte Forschung« ausgezeichnet. Dr. Dominik Lausch und sein Team erhalten den Hugo-Junkers-Preis für das innovativste Produkt: Sie haben, basierend auf Forschungsarbeiten am Fraunhofer IMWS, die DENKweit GmbH gegründet, die ein Gerät zur berührungslosen Zustandskontrolle von elektronischen Komponenten mittels Big Data Analytics auf den Markt bringt.

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  • Quedlinburg Nachhaltige Chemie
    © Spitzencluster BioEconomy/Anne Beck

    Chemie 4.0 wird das zentrale Thema für die weitere Arbeit des Leistungs- und Transferzentrums Chemie- und Biosystemtechnik. Diesen Beschluss fasste das Direktorium des Netzwerks, in dem seit 2016 zahlreiche Einrichtungen der angewandten Forschung, Hochschulen und Universitäten sowie Forschungscluster und mehr als 60 Industrieunternehmen aus Mitteldeutschland zusammenarbeiten. Durch das Zusammenführen von erneuerbaren Ressourcen, Digitalisierung und Kreislaufwirtschaft ergeben sich insbesondere für das mitteldeutsche Chemiedreieck neue Chancen.

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  • Licht gibt Energie

    13.11.2018

    LED Lichttherapie Selbstschulung
    © Fraunhofer AWZ Soest

    Lichttherapie ist ein erfolgreiches Verfahren in der Medizin. Gemeinsam mit der Polaravior® UG entwickelt das Fraunhofer-Anwendungszentrum (AWZ) für Anorganische Leuchtstoffe eine LED-Leuchte, die bei der Behandlung von Depressionen unterstützt. Individuell auf den Patienten zugeschnitten wird dabei Licht emittiert, das die Aufmerksamkeit steigert und Energie im Körper freisetzt. So kann etwa der Erfolg von psychischer Selbstschulung oder psychotherapeutischer Behandlung verbessert werden.

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  • Leuchtstoff Siliziumstruktur
    © Fraunhofer AWZ Soest

    Mit Leuchtstoff gefüllte Siliziumstrukturen ermöglichen eine deutlich höhere räumliche Auflösung und ein besseres Kontrastverhältnis als herkömmlich verwendete Leuchtstoffe. Die neuartigen Strukturen, die am Fraunhofer-Anwendungszentrum für Anorganische Leuchtstoffe in Soest in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer ISIT entwickelt werden, ermöglichen zusätzlich eine aktive Luft- oder Wasserkühlung des Leuchtstoffs, sodass die bei der Lichtkonversion entstehende Wärme effizienter abtransportiert werden kann. Sie stellen somit eine vielversprechende Alternative zu LED-Matrixsystemen und Flüssigkristallanzeigen (LCD) dar, insbesondere bei Anwendungen mit einem sehr hohen Auflösungsvermögen.

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  • Erweiterung Pilotanlagenzentrum
    © Fraunhofer PAZ

    Vom Monomer bis hin zum geprüften Bauteil nach Maß: Mit diesem Spektrum bietet das Fraunhofer-Pilotanlagenzentrum für Polymersynthese und -verarbeitung PAZ in Schkopau (Saalekreis) ein europaweit einmaliges Angebot für die Kunststoffindustrie. Die Forschungseinrichtung wird nun mit Mitteln der Europäischen Union, des Landes Sachsen-Anhalt und der Fraunhofer-Gesellschaft erweitert. Für 10 Millionen Euro werden rund 1.000 Quadratmeter zusätzliche Nutzfläche geschaffen und mit hochmodernen Maschinen ausgestattet. Das Pilotanlagenzentrum wird damit ideal für Anwendungen rund um Leichtbau, digitale Bauteilentwicklung und Produktionsprozesse in der Kunststoffverarbeitung, die für Industrie 4.0 optimiert sind, gewappnet sein.

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