Pressemitteilungen

Abbrechen
  • Licht gibt Energie

    Presseinformation / 13.11.2018

    LED Lichttherapie Selbstschulung
    © Fraunhofer AWZ Soest

    Lichttherapie ist ein erfolgreiches Verfahren in der Medizin. Gemeinsam mit der Polaravior® UG entwickelt das Fraunhofer-Anwendungszentrum (AWZ) für Anorganische Leuchtstoffe eine LED-Leuchte, die bei der Behandlung von Depressionen unterstützt. Individuell auf den Patienten zugeschnitten wird dabei Licht emittiert, das die Aufmerksamkeit steigert und Energie im Körper freisetzt. So kann etwa der Erfolg von psychischer Selbstschulung oder psychotherapeutischer Behandlung verbessert werden.

    mehr Info
  • Leuchtstoff Siliziumstruktur
    © Fraunhofer AWZ Soest

    Mit Leuchtstoff gefüllte Siliziumstrukturen ermöglichen eine deutlich höhere räumliche Auflösung und ein besseres Kontrastverhältnis als herkömmlich verwendete Leuchtstoffe. Die neuartigen Strukturen, die am Fraunhofer-Anwendungszentrum für Anorganische Leuchtstoffe in Soest in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer ISIT entwickelt werden, ermöglichen zusätzlich eine aktive Luft- oder Wasserkühlung des Leuchtstoffs, sodass die bei der Lichtkonversion entstehende Wärme effizienter abtransportiert werden kann. Sie stellen somit eine vielversprechende Alternative zu LED-Matrixsystemen und Flüssigkristallanzeigen (LCD) dar, insbesondere bei Anwendungen mit einem sehr hohen Auflösungsvermögen.

    mehr Info
  • Erweiterung Pilotanlagenzentrum
    © Fraunhofer PAZ

    Vom Monomer bis hin zum geprüften Bauteil nach Maß: Mit diesem Spektrum bietet das Fraunhofer-Pilotanlagenzentrum für Polymersynthese und -verarbeitung PAZ in Schkopau (Saalekreis) ein europaweit einmaliges Angebot für die Kunststoffindustrie. Die Forschungseinrichtung wird nun mit Mitteln der Europäischen Union, des Landes Sachsen-Anhalt und der Fraunhofer-Gesellschaft erweitert. Für 10 Millionen Euro werden rund 1.000 Quadratmeter zusätzliche Nutzfläche geschaffen und mit hochmodernen Maschinen ausgestattet. Das Pilotanlagenzentrum wird damit ideal für Anwendungen rund um Leichtbau, digitale Bauteilentwicklung und Produktionsprozesse in der Kunststoffverarbeitung, die für Industrie 4.0 optimiert sind, gewappnet sein.

    mehr Info
  • Workshop in Dresden

    Presseinformation / 19.10.2018

    Workshop Kohle Polen Tschechien
    © Fraunhofer IMWS

    Die Schaffung eines europäischen Netzwerks zur Stärkung der Kohlenstoffkreislaufwirtschaft ist zentrales Ergebnis des deutsch-polnisch-tschechischen Workshops »Integrierte Technologieentwicklung für einen effektiven und nachhaltigen Einsatz heimischer Kohlenstoffträger«, der gestern in Dresden stattfand. Mit der Initiative sollen heimische Rohstoffe klimafreundlich genutzt und die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Chemieindustrie gestärkt werden. Industrie-Experten, Politiker und führende Wissenschaftler aus den drei Ländern diskutierten zudem über neue Konversionstechnologien, Potenziale der Sektorkopplung und die Entwicklung der gesetzlichen Rahmenbedingungen.

    mehr Info
  • biegsam Integration Bau Design
    © A. Heller, ai:L der HTWK Leipzig

    Neueste Forschungsergebnisse und Entwicklungsperspektiven der internationalen Photovoltaikbranche erörtern Experten aus Industrie und Wissenschaft bei den PV Days vom 23. bis 24. Oktober 2018 am Fraunhofer-Center für Silizium-Photovoltaik CSP in Halle (Saale). Der Schwerpunkt der Fachtagung liegt in diesem Jahr auf den Themen Digitalisierung und Data Science sowie der Fahrzeug- und Gebäudeintegration von Leichtbaumodulen. Außerdem wird erstmalig eine Ausstellung zu sehen sein.

    mehr Info
  • Wehrspohn Institutsleiter
    © Fraunhofer IMWS

    Der Fraunhofer-Verbund Werkstoffe, Bauteile – MATERIALS hat einen neuen Vorsitzenden: Prof. Ralf B. Wehrspohn, Leiter des Fraunhofer-Instituts für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS, übernimmt das Amt heute. Neuer Stellvertreter wird Prof. Bernd Mayer, Institutsleiter am Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM.

    mehr Info
  • Effusion Fraunhofer CSP Solarzellen Messplatz
    © Fraunhofer CSP

    Ein einzigartiges Messsystem, mit dem die Qualität und Eigenschaften von Diffusionsbarrieren in Siliziumsolarzellen gemessen werden können, steht ab sofort am Fraunhofer-Center für Silizium-Photovoltaik CSP zur Verfügung. Damit kann die Beschaffenheit der Beschichtungen von Siliziumsolarzellen genau bestimmt und der Wirkungsgrad von Solarzellen verbessert werden.

    mehr Info
  • CEM Think Tank Haseloff Neugebauer
    © Michael Deutsch

    Globalisierung, Digitalisierung, Dekarbonisierung: Die Rahmenbedingungen für die Industrie ändern sich kontinuierlich und in steigendem Tempo. Das Center for Economics of Materials CEM berät mit technologisch orientierten werkstoff-ökonomischen Analysen. Bei einem Besuch am CEM in Halle (Saale) informierten sich Dr. Reiner Haseloff, Ministerpräsident des Landes Sachsen-Anhalt, Prof. Dr. Reimund Neugebauer, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft, Prof. Dr. Dieter Spath, Präsident von acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften, und Prof. Dr. Christian Tietje, Rektor der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, darüber, wie innovative und nachhaltige Werkstoffe und Technologien zu einem gelungenen Strukturwandel beitragen können.

    mehr Info
  • 3D-Druck Bauteil
    © Fraunhofer IMWS

    Um den 3D-Druck mit thermoplastischen Kunststoffen voranzubringen, arbeiten das Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS in Halle (Saale) und das Brightlands Materials Center, eine Initiative der Provinz Limburg und der Forschungsorganisation TNO in den Niederlanden, künftig zusammen. Gemeinsam wollen die Partner faserverstärkte thermoplastische Kunststoffe so optimieren, dass sie ideal für den 3D-Druck im industriellen Maßstab geeignet sind.

    mehr Info
  • Seltene Erden Substitution Einsparung
    © Fraunhofer IFAM

    Seltene Erden zählen als Bestandteil vieler Hightech-Produkte zu den strategisch wichtigsten Rohstoffen für die deutsche Industrie. Für einen effizienteren Einsatz dieser wertvollen Elemente haben acht Fraunhofer-Institute in einem nun abgeschlossenen Gemeinschaftsprojekt neue Lösungen entwickelt. Dazu gehören optimierte Fertigungsverfahren, Ansätze für Recycling und neue Materialien, die Seltene Erden ersetzen können. Am Beispiel von Elektromotoren zeigten die Fraunhofer-Experten, dass sich der Bedarf an Seltenen Erden auf ein Fünftel des heutigen Wertes senken lässt.

    mehr Info