Pressemitteilungen

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  • Mikroplastik Wasser Plastik
    © Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung

    Mikroplastikpartikel im Wasser sind ein zunehmendes Problem für die Umwelt. Ein neues Filtersystem, mit dem sich die Belastung von Gewässern schneller und einfacher messen lässt, entwickelt das Fraunhofer-Center für Silizium-Photovoltaik CSP gemeinsam mit Partnern. Das Forschungsprojekt unter Federführung der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) will eine Datenbasis schaffen, um die Belastung von Gewässern analysieren und anschließend verringern zu können.

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  • Innovationspreis TÜV SÜD
    © TÜV SÜD AG/Claus Uhlendorf

    Das Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS hat den 1. Platz beim TÜV SÜD Innovationspreis 2018 belegt. Die Auszeichnung, verbunden mit einem Preisgeld von 25.000 Euro, erhält das Institut gemeinsam mit dem Unternehmen 3D-Micromac AG für die Entwicklung des Probenpräparationsgeräts microPREPTM. Das Gerät ermöglicht mithilfe hochmoderner Lasertechnik eine schnellere und flexiblere Präparation von Materialproben für die mikrostrukturelle Untersuchung.

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  • Automobil Herstellung Anfertigung Leichtbau
    © Fraunhofer IMWS

    Bei der Herstellung von Kunststoffbauteilen spielt die vorhergehende Simulation von Fertigungsprozessen und Bauteileigenschaften eine immer größere Rolle. Der Kristallisationszustand von teilkristallinen Polymeren kann in solchen Modellen aber bisher kaum berücksichtigt werden. Das Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS in Halle (Saale) arbeitet gemeinsam mit Partnern aus der Industrie daran, dieses Manko zu beseitigen und somit optimierte Bauteile und kürzere Entwicklungszeiten möglich zu machen.

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  • Schwarz Kasten
    © Freiberg Instruments

    Solarmodule auf PID testen, und zwar schnell, kostengünstig und direkt im Feld – das macht das neue Prüfgerät PIDcheck möglich. Das Mobilgerät wurde vom Fraunhofer-Center für Silizium-Photovoltaik CSP und Freiberg Instruments entwickelt und ermöglicht erstmals einen effizienten Test auf Potential-induzierte Degradation (PID), eine der häufigsten Ursachen von Leistungseinbußen von Solarmodulen, bei bereits installierten Modulen. Bei der Fachkonferenz SNEC in Shanghai wurde die Vorstellung der Technologie mit dem »Best Poster Award« ausgezeichnet. Auf der in dieser Woche beginnenden Intersolar Europe wird das Gerät erstmals der Öffentlichkeit präsentiert.

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  • Fingerabdruck Fettfinger Edelstahl Oberfläche
    © Fraunhofer IMWS

    Jeder kennt sie: fettige Schlieren und Spuren auf Edelstahl- und Metalloberflächen. Sie sind nicht nur optisch lästig, sondern greifen auch die Oberfläche an und sind nur durch aufwändiges Polieren zu entfernen. Am Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS soll in einem Forschungsprojekt mit der FEW Chemicals GmbH Wolfen ein hochwirksamer Sol/Gel-Nanolack mit Antifingerprint-Effekt entwickelt werden.

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  • Ralf Wehrspohn Fraunhofer IMWS Halle
    © Fraunhofer/Jürgen Lösel

    Nachhaltigkeit, Wirtschaftlichkeit, Innovationsgeist: Mit diesen Zielen wird sich die Fraunhofer-Gesellschaft in die Kommission für Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung einbringen. Das Bundeskabinett hat heute Prof. Dr. Ralf B. Wehrspohn, Leiter des Fraunhofer-Instituts für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS in Halle (Saale), in das Gremium berufen.

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  • 3D-Druck Bauteil
    © Fraunhofer IMWS

    Um den 3D-Druck mit thermoplastischen Kunststoffen voranzubringen, arbeiten das Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS in Halle (Saale) und das Brightlands Materials Center aus der Region Limburg in den Niederlanden künftig zusammen. Gemeinsam wollen die Partner faserverstärkte thermoplastische Kunststoffe so optimieren, dass sie ideal für den 3D-Druck im industriellen Maßstab geeignet sind.

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  • Bio-UD-Tape Biobasierte Laminate Fraunhofer IMWS
    © Fraunhofer IMWS

    Autos sollen leichter und damit umweltschonender werden. Ein wichtiger Ansatz dabei ist es, metallische Bauteile durch Faser-Kunststoff-Verbunde mit gleicher Stabilität zu ersetzen. Ein Team des Fraunhofer-Instituts für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS in Halle (Saale) hat gemeinsam mit Partnern endlosfaserverstärkte Kunststoff-Verbunde entwickelt, die nicht nur sehr gute Leichtbau-Eigenschaften besitzen, sondern sogar auf Basis nachwachsender Rohstoffe hergestellt worden sind.

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  • Carbontrans Prof. Bernd Meyer Synthesegas
    © TU Bergakademie Freiberg/IEC

    Nachhaltige Rohstoffbasis für die chemische Industrie und Perspektive für die Braunkohle in Mitteldeutschland: Mit der Pilotanlage CARBONTRANS will das Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS in Halle (Saale) einen wichtigen Beitrag zu einer emissionsarmen Kohlenstoff-Kreislaufwirtschaft leisten. Kohlenstoffträger werden dabei nicht verfeuert, sondern stofflich genutzt. Für die Plattform, die nach einer Planungsphase ab 2021 errichtet wird, sollen bis zu 30 Millionen Euro investiert werden. Das Kabinett hat auf Vorschlag des Ministeriums für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung beschlossen, für die Errichtung der neuartigen Pilotanlage CARBONTRANS in Leuna (Saalekreis) bis 2024 15 Millionen Euro einzuplanen. Weitere 15 Millionen Euro sollen auf Wunsch des Landes aus Bundesmitteln beigesteuert werden.

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  • Röntgenmikroskop Materialforschung
    © Fraunhofer IMWS

    Hochaufgelöste, dreidimensionale Blicke ins Innere von Werkstoffen: An der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) ist ein hochmodernes Röntgenmikroskop in Betrieb genommen worden. Das Gerät ermöglicht es beispielsweise, Veränderungen in Werkstoffen unter Hitzeeinwirkung direkt zu beobachten. Finanziert wurde das Röntgenmikroskop im Rahmen der Großgeräteinitiative der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG).

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