Presseinformationen

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  • Schrott ist ein zentraler Rohstoff für die Stahlherstellung und trägt erheblich zur Minderung von Emissionen bei. Das ist das Ergebnis der heute veröffentlichten Studie »Schrottbonus. Externe Kosten und fairer Wettbewerb in den globalen Wertschöpfungsketten der Stahlherstellung«, die das Center for Economics of Materials CEM im Auftrag der Bundesvereinigung Deutscher Stahlrecycling- und Entsorgungsunternehmen BDSV erstellt hat. Demnach senkt der Einsatz von Stahlschrotten in Europa die Kosten des Klimawandels um bis zu 20 Milliarden Euro pro Jahr.

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  • Darstellung Pitting-Effekt am Gate eines High-Electron-Mobility-Transistors (HEMT)
    © Fraunhofer IMWS

    Energiesparchips, die auf dem neuen Halbleitermaterial Galliumnitrid (GaN) basieren, entwickeln 26 Partner aus neun europäischen Ländern im Projekt »UltimateGaN« weiter. Das Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS in Halle (Saale) ist einer der Projektpartner und bringt seine Kompetenzen in der Fehlerdiagnostik und bei der Entwicklung von Analyseverfahren ein. Bei einem Treffen in Lausanne stellten die Projektpartner erste Ergebnisse vor.Energiesparchips, die auf dem neuen Halbleitermaterial Galliumnitrid (GaN) basieren, entwickeln 26 Partner aus neun europäischen Ländern im Projekt »UltimateGaN« weiter. Das Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS in Halle (Saale) ist einer der Projektpartner und bringt seine Kompetenzen in der Fehlerdiagnostik und bei der Entwicklung von Analyseverfahren ein. Bei einem Treffen in Lausanne stellten die Projektpartner erste Ergebnisse vor.

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  • Wabenkern Testversuch
    © Fraunhofer IMWS

    Sandwichstrukturen für den Leichtbau, wie sie zum Beispiel in der Flugzeugindustrie, in Rotorblättern von Windkraftanlagen oder in Leichtbaufahrzeugen eingesetzt werden, bestehen aus festen Decklagen, die durch einen sehr leichten Kernwerkstoff auf Abstand gehalten werden. Sie sind mechanisch hoch belastbar und gleichzeitig extrem leicht. Wird die feste Verbindung zwischen Deckschicht und Kern jedoch durch eine Fehlbelastung beschädigt, kann das im Extremfall zum Bauteilversagen führen. Durch neue Erkenntnisse über die Mikrostruktur solcher Bauteile mittels In-situ-Röntgentomographie hat das Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS ein standardisiertes Testverfahren zur Bestimmung der Bruchzähigkeit entwickelt, um die Belastungsgrenzen solcher Sandwichbauteile zuverlässig vorherzusagen und Schadensfälle zu verhindern.

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  • Lumineszierende Gläser leuchten unter ultraviolettem (UV) Licht (oberer Bildteil) und sind unter Raumlicht transparent (unterer Bildteil). Der Farbeindruck wird durch den verwendeten Dotierstoff bestimmt: blau (Thulium), rot (Europium) und grün (Terbium).
    © Fraunhofer AWZ Soest

    Lumineszierende Gläser können moderne Lichtquellen für unterschiedliche Anwendungen optimieren. In der aktuellen Forschungsarbeit am Fraunhofer-Anwendungszentrum in Soest werden zudem neue Materialen wie lumineszierende Glaskeramiken für mögliche Einsatzgebiete bewertet. Weitere Ansätze zur Verbesserung der LED-Technik, die das Fraunhofer-Team jetzt in einem Beitrag der Fachzeitschrift »Highlight« vorgestellt hat, sind die Formgebung und die Zuverlässigkeit der Leuchtstoffe.

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  • Photovoltaik Fachtagung
    © Unsplash/publicpowerorg

    Wie Messergebnisse und Big Data zur Qualitätssicherung in der Solarindustrie beitragen können, diskutieren internationale Experten vom 22.-24. Oktober 2019 bei den PV Days am Fraunhofer-Center für Silizium-Photovoltaik CSP in Halle (Saale). Erstmals bietet die Fachtagung einen Ideenmarktplatz, auf dem Unternehmen innovative Ansätze für neue Technologien mit weiteren Photovoltaik-Fachleuten diskutieren können.

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  • Petzold Wehrspohn
    © Fraunhofer IMWS

    An der Spitze des Fraunhofer-Instituts für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS in Halle (Saale) steht ab heute Prof. Dr. Matthias Petzold, bisher stellvertretender Institutsleiter. Prof. Dr. Ralf B. Wehrspohn, unter dessen Führung sich die Forschungseinrichtung zu einem eigenständigen Institut mit Schwerpunkt auf Mikrostrukturdiagnostik und Mikrostrukturdesign entwickelt hat, übernimmt zum selben Zeitpunkt sein neues Amt als Vorstand für Technologiemarketing und Geschäftsmodelle der Fraunhofer-Gesellschaft.

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  • Fraunhofer IMWS
    © Fraunhofer IMWS

    Anwendungsorientierte Forschung als Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Praxis ist spannend und von großer Bedeutung. Auch in diesem Jahr können interessierte Schülerinnen und Schüler der 10. bis 13. Klasse an einem dreitägigen Workshop am Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS in Halle (Saale) teilnehmen, um in die Welt der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und die Forschungsgebiete des Institutes einzutauchen. Anmeldungen sind noch bis zum 05. Oktober 2019 möglich.

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  • Gruppenfoto Eröffnungsfeier
    © Fraunhofer IMWS

    Mit der Erweiterung des Fraunhofer-Centers für angewandte Mikrostrukturdiagnostik CAM baut das Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS in Halle (Saale) seine internationale Spitzenposition im Bereich der Mikrostrukturdiagnostik aus. Mit neuen Geräten und neuen Räumlichkeiten gibt es im heute eröffneten Gebäude noch bessere Möglichkeiten, Materialien bis auf die atomare Ebene zu untersuchen und somit beispielsweise die Sicherheit und Lebensdauer von Bauteilen für das autonome Fahren zu steigern. Insgesamt wurden dafür 9,9 Millionen Euro investiert.

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  • Laserlicht
    © Hella

    Die HELLA GmbH & Co. KGaA, einer der weltweit führenden Automobilzulieferer für Licht und Elektronik, und das Fraunhofer-Anwendungszentrum für Anorganische Leuchtstoffe in Soest arbeiteten gemeinsam an einem möglichen Lichtsystem der Zukunft auf Basis einer Laserlichtquelle. Das Forschungsprojekt HipE (Hochinnovative pixelierte Leuchtstoffe für laserbasierte Emissionen im Scheinwerfer) wurde über einen Zeitraum von drei Jahren aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert und jetzt erfolgreich abgeschlossen.

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  • Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier hat heute in Berlin das »GreenHydroChem Mitteldeutschland« als einen der Gewinner im Ideenwettbewerb »Reallabore der Energiewende« des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) ausgewählt. Das mit über 100 Megawatt weltweit größte Elektrolyse-Anlage-Projekt zur Erzeugung von Grünem Wasserstoff wurde von den Partnern Siemens AG, Linde Aktiengesellschaft und dem Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS geplant und geht nun in die Konkretisierungsphase über.

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