Presseinformationen

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  • © Fraunhofer IMWS

    Hochreines Elastin in medizinischer Qualität herstellen, das ist die Gründungsidee der »matrihealth« GmbH. Das Spin-off des Fraunhofer-Instituts für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS ist seit 2020 als Gründungsprojekt unter dem Namen »matriheal« bekannt geworden und geht ab sofort als eigenständiges Unternehmen mit Sitz in Halle (Saale) an den Start. Die vier Gründer Dr. Marco Götze, Tobias Hedtke, PD Dr. Christian Schmelzer und Dirk Schuster wollen Elastin schnell, kosteneffizient und skalierbar herstellen und können damit marktspezifische Elastin-Lösungen unter anderem für die Bereiche Medizinprodukte, Nahrungsmittel, Kosmetik und für Forschungszwecke anbieten.

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  • © Fraunhofer IMWS / Andreas Lander

    Seit 30 Jahren forschen Mitarbeitende des Fraunhofer-Instituts für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS in Halle (Saale) zu den Themen Mikrostrukturdiagnostik und -design sowie mikrostrukturbasierte Technologieentwicklung. Am 2. November 2022 wurde das Jubiläum des Instituts im Rahmen eines Festkolloquiums mit Gästen aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft gefeiert. Zu den Gratulanten zählten der Minister für Wissenschaft, Energie, Klimaschutz und Umwelt und stellvertretender Ministerpräsident des Landes Sachsen-Anhalt, Professor Armin Willingmann, Professor Reimund Neugebauer, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft, sowie der Bürgermeister der Stadt Halle (Saale), Egbert Geier.

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  • © Fraunhofer CSP

    Die Chancen und Herausforderungen eines Comebacks der deutschen Solarindustrie erörterten rund 70 Expertinnen und Experten während der PV Days des Fraunhofer-Center für Silizium-Photovoltaik CSP in Halle (Saale), die nach pandemiebedingter Pause zum ersten Mal wieder am 19. und 20. Oktober 2022 stattfanden. Auch die Neuausrichtung des Fraunhofer CSP wurde im Rahmen dieses jährlichen Forschungs- und Industrieworkshops vorgestellt.

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  • © Fraunhofer IMWS / Sabine Bethke

    Dr.-Ing. Maik Feldmann hat zum 1. Oktober 2022 die Leitung des Geschäftsfeldes »Polymeranwendungen« am Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS übernommen und ist damit gleichzeitig für den Bereich »Polymerverarbeitung« am Fraunhofer-Pilotanlagenzentrum für Polymersynthese und -verarbeitung PAZ in Schkopau verantwortlich. Parallel zu seiner neuen Aufgabe wird er eine Professur für Kunststoffverarbeitung an der Hochschule Merseburg antreten.

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  • © Ch.Lietzmann

    Zusammen mit koreanischen Wissenschaftlern forscht das Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS seit 2020 zu Fragen des Imports von grünem Wasserstoff. Mit der Fraunhofer Innovation Platform for Hydrogen Energy at Korea Institute of Energy Technology FIP-H2ENERGY@KENTECH wird nun der Grundstein für eine tiefgreifende Zusammenarbeit mit Partnern in Südkorea gelegt. Besiegelt wurde diese Kooperation bei der feierlichen Vertragsunterzeichnung im Rahmen der 3rd Germany-Korea Hydrogen Conference am 27. September 2022 in Berlin.

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  • © Fraunhofer IMWS

    Der Mund-Nasen-Schutz ist in der Covid-19-Pandemie zum Alltagsgegenstand geworden. Doch viele der verfügbaren Produkte sind nicht für solche Einsatzfälle zugeschnitten. Das Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS hat gemeinsam mit weiteren Fraunhofer-Instituten eine Maske entwickelt, die hohe Schutzwirkung mit verbessertem Tragekomfort kombiniert.

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  • Um den Einsatz Erdöl basierter Polymere zu verringen, braucht es nachhaltige Alternativen. Einen vielversprechenden Ansatz liefert das internationale Projekt OrangeOil, an dem auch neben dem Kunststoff-Zentrum SKZ u.a. auch das Fraunhofer IMWS beteiligt ist. Ziel ist die Entwicklung eines biobasierten Epoxidharzsystems aus Orangenschalen – einem Reststoff aus der Herstellung von Saft und Marmelade.

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  • Die Verkapselung von Solarzellen ist für die Gesamtleistung eines Solarmoduls von großer Bedeutung. Nur wenn diese eine lückenlose Verarbeitung aufweist, ist ein Schutz der Solarzellen vor Umwelteinflüssen gewährleistet. Das Fraunhofer-Center für Silizium-Photovoltaik CSP untersucht zusammen mit Partnern in einem neuen Projekt den für die Modulzuverlässigkeit idealen Vernetzungsgrad, um Stabilität, Versorgungsicherheit, Anlagenperformance und Produktivität von Photovoltaik-Anlagen zu steigern.

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  • © Fraunhofer IMS

    Sensoren, die auch bei extrem hohen Temperaturen oder in korrosiven Umgebungen zuverlässig funktionieren, sind beispielsweise für den Einsatz in der Energietechnik, wie Geothermie oder Turbinenanwendungen, oder in der Chemietechnik gefragt. Acht Fraunhofer-Institute haben in einem Gemeinschaftsprojekt eine Technologieplattform für die Realisierung geeigneter robuster Sensorsysteme entwickelt. Das Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS in Halle (Saale) brachte dabei seine Kompetenzen in der Werkstoffanalytik ein und entwickelte neue Möglichkeiten zur Materialcharakterisierung im Hochtemperaturbereich.

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  • © Fraunhofer IMWS / Michael Deutsch

    In der Bestenliste »Deutschlands innovativste Unternehmen« ist das Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS in Halle (Saale) zum vierten Mal in Folge ausgezeichnet worden. Auch das Fraunhofer-Center für Silizium-Photovoltaik CSP ist mit Höchstwertung in diesem Ranking vertreten, das vom Wirtschaftsmagazin »Capital« in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsdienstleister »Statista« erstellt wird und auf Befragungen unter Branchen- und Innovationsfachleuten beruht.

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