Presseinformationen

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  • Hitachi HF5000 Fraunhofer Halle
    © Fraunhofer IMWS

    Verbesserte Gläser, neue Laserbearbeitungssysteme, maßgeschneiderte Glaskeramiken: Mit dem neuen Geschäftsfeld »Optische Materialien und Technologien« erweitert das Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS sein Angebot. Bei einer Festveranstaltung zur Eröffnung wurden die Möglichkeiten vorgestellt, die sich für optische Industrie, Lackhersteller respektive Produzenten von Spezialmaschinen künftig in der Mikrostrukturdiagnostik und mikrostrukturbasierten Materialentwicklung bieten. Dazu tragen auch leistungsstarke neue Großgeräte bei.

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  • eroeffnung-wasserstoff-tankstelle
    © H2 MOBILITY Deutschland GmbH & Co. KG

    Fahrer von Elektroautos mit Brennstoffzellen-Antrieb können jetzt auch in Halle an der Saale auftanken: Auf dem Gelände der PS Union in der Blücherstraße 7 hat heute Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff gemeinsam mit den Partnern PS Union, H2 MOBILITY Deutschland und Linde die zweite Wasserstoff-Station in Sachsen-Anhalt eröffnet.

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  • Wehrspohn Institutsleiter
    © Fraunhofer IMWS

    Der Senat der Fraunhofer-Gesellschaft hat Prof. Ralf B. Wehrspohn am 8. Mai 2019 einstimmig zum neuen Vorstand Technologiemarketing und Geschäftsmodelle gewählt. Der erfolgreiche Physiker, Experte für Werkstoffforschung und aktuelle Leiter des Fraunhofer-Instituts für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS in Halle sowie Inhaber des Lehrstuhls für Mikrostrukturbasiertes Materialdesign an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg wird sein Amt zum 1. Oktober 2019 antreten.

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  • Workshop Kreisklaufwirtschaft
    © Fraunhofer IMWS

    Technologieentwicklung kann einen erheblichen Beitrag leisten, um heimische Kohlenstoffträger effizient und umweltfreundlich zu nutzen. Das ist das Ergebnis eines zweitägigen Workshops mit Teilnehmenden aus China, Polen, der Tschechischen Republik und Deutschland, der auf Einladung des Fraunhofer-Instituts für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS in Berlin stattfand. Die Fachleute aus Wissenschaft und Wirtschaft diskutierten beispielsweise über die Potenziale der Wasserstoffwirtschaft für eine wettbewerbsfähige und nachhaltige Chemieindustrie oder neue Katalyse-Technologien. Sie beschlossen, den gegenseitigen Austausch zu intensivieren.

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  • Gasrohre
    © VNG Gasspeicher GmbH

    Im Rahmen der Forschungsinitiative HYPOS startet zum 1. Mai 2019 ein Pilotprojekt zur Untergrundspeicherung von Wasserstoff in Mitteldeutschland. Ziel des Projekts „H2-Forschungskaverne“ ist die Entwicklung und behördliche Genehmigung einer Forschungsplattform zur Wasserstoffspeicherung in einer Salzkaverne. Die Speicheranlage soll nach Ende des auf zwei Jahre angelegten Forschungsprojekts am Betriebsstandort Bad Lauchstädt (Sachsen- Anhalt) des Gasspeicherbetreibers VNG Gasspeicher GmbH (VGS) errichtet und anschließend in den Forschungsbetrieb überführt werden. Die Anlage wäre der erste Wasserstoff-Kavernenspeicher in Kontinentaleuropa und der erste Kavernenspeicher weltweit, der Grünen Wasserstoff aus erneuerbaren Energien speichert. Durch die standortspezifisch günstige Lage kann die Kaverne über eine bestehende, ggf. umzuwidmende Gaspipeline der ONTRAS Gastransport GmbH (ONTRAS) an die bestehende Wasserstoffinfrastruktur im mitteldeutschen Chemiedreieck (Leuna-Schkopau-Bitterfeld) angeschlossen werden.

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  • Photovoltaik Qualitätskontrolle digital
    © Fraunhofer CSP

    Innovative Beiträge zur Qualitätssicherung in der Solarindustrie präsentiert das Fraunhofer-Center für Silizium-Photovoltaik CSP auf der Fachmesse Intersolar vom 15.-17. Mai 2019 in München. Besucher können unter anderem ein mobiles Messgerät für die PID-Anfälligkeit von Solarmodulen testen, neue Ansätze für das zuverlässige Design von Leichtbaumodulen kennenlernen und erfahren, wie sich durch die Auswertung von Messdaten komplexe Prozesse etwa für die Ertragsauswertung optimieren lassen.

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  • Tank H2 Leichtbau
    © Hexagon

    Grüner Wasserstoff spielt eine Schlüsselrolle für die Energiewende, denn er kann das verbindende Element zwischen den Sektoren Strom, Mobilität und Industrie bilden. Damit sich diese Potenziale entfalten können, sind effiziente Verfahren zur Speicherung und zum Transport von Grünem Wasserstoff notwendig. Die vier Projektpartner Hexagon Purus GmbH, RayScan Technologies GmbH, Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS und Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik IWM arbeiten gemeinsam an der Entwicklung von sicheren und leichten Hochdrucktanks, in denen Wasserstoff bei einem Betriebsdruck bis 1000 bar gespeichert und transportiert werden kann. Das ermöglicht eine deutlich effizientere Verteilung und Nutzung dieses nachhaltigen Energieträgers.

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  • Wasserstoff Elektrolyse Membran Stack
    © Fraunhofer IMWS/Sven Döring

    In Mitteldeutschland soll ein Reallabor für Erzeugung, Transport, Speicherung und Nutzung von Grünem Wasserstoff entstehen. An den Planungen beteiligt sind Siemens, Linde AG, VNG Gasspeicher GmbH, ONTRAS Gastransport GmbH, Terrawatt Planungsgesellschaft GmbH, DBI Gastechnologisches Institut gGmbH Freiberg, Uniper, 50Hertz Transmission GmbH sowie das Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS. Die Projektpartner beteiligen sich mit »GreenHydroChem Mitteldeutsches Chemiedreieck« (GreenHydroChem) am Ideenwettbewerb »Reallabore der Energiewende« des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) und reichten dafür heute Projektskizzen für die Teilprojekte »Elektrolyseur Leuna« und »Energiepark Bad Lauchstädt« beim zuständigen Projektträger Jülich (PtJ) ein.

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  • Reifen Synthesekautschuk Performance
    © Fraunhofer IAP/Till Budde

    Natürlicher Kautschuk aus Kautschukbäumen ist ein begrenzter Rohstoff. Synthetisch hergestellter Kautschuk reicht bisher im Abriebverhalten jedoch nicht an das natürliche Produkt heran und eignet sich daher nicht für LKW-Reifen. Ein neuartiger Synthesekautschuk erzeugt nun erstmals 30 bis 50 Prozent weniger Abrieb als Naturkautschuk.

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  • Das Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen in Halle (Saale) und das Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB in Stuttgart, Straubing und Leuna verstärken ihre Zusammenarbeit mit Partnern in Marokko. In Rabat wurde eine Kooperationsvereinbarung mit der marokkanischen OCP Group, dem weltweit größten Exporteur von Phosphaten, dem Green Energy Park und der Mohammed VI Polytechnic University zum Aufbau eines gemeinsamen Forschungsteams geschlossen. Ziel der Partnerschaft ist die Forschung zur Synthese und Herstellung von Grünem Wasserstoff und Grünem Ammoniak, die als nachhaltige Rohstoffe für die Düngemittelindustrie genutzt werden können.

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