Pressemitteilungen

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  • Bio-UD-Tape Biobasierte Laminate Fraunhofer IMWS
    © Fraunhofer IMWS

    Autos sollen leichter und damit umweltschonender werden. Ein wichtiger Ansatz dabei ist es, metallische Bauteile durch Faser-Kunststoff-Verbunde mit gleicher Stabilität zu ersetzen. Ein Team des Fraunhofer-Instituts für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS in Halle (Saale) hat gemeinsam mit Partnern endlosfaserverstärkte Kunststoff-Verbunde entwickelt, die nicht nur sehr gute Leichtbau-Eigenschaften besitzen, sondern sogar auf Basis nachwachsender Rohstoffe hergestellt worden sind.

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  • Carbontrans Prof. Bernd Meyer Synthesegas
    © TU Bergakademie Freiberg/IEC

    Nachhaltige Rohstoffbasis für die chemische Industrie und Perspektive für die Braunkohle in Mitteldeutschland: Mit der Pilotanlage CARBONTRANS will das Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS in Halle (Saale) einen wichtigen Beitrag zu einer emissionsarmen Kohlenstoff-Kreislaufwirtschaft leisten. Kohlenstoffträger werden dabei nicht verfeuert, sondern stofflich genutzt. Für die Plattform, die nach einer Planungsphase ab 2021 errichtet wird, sollen bis zu 30 Millionen Euro investiert werden. Das Kabinett hat auf Vorschlag des Ministeriums für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung beschlossen, für die Errichtung der neuartigen Pilotanlage CARBONTRANS in Leuna (Saalekreis) bis 2024 15 Millionen Euro einzuplanen. Weitere 15 Millionen Euro sollen auf Wunsch des Landes aus Bundesmitteln beigesteuert werden.

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  • Röntgenmikroskop Materialforschung
    © Fraunhofer IMWS

    Hochaufgelöste, dreidimensionale Blicke ins Innere von Werkstoffen: An der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) ist ein hochmodernes Röntgenmikroskop in Betrieb genommen worden. Das Gerät ermöglicht es beispielsweise, Veränderungen in Werkstoffen unter Hitzeeinwirkung direkt zu beobachten. Finanziert wurde das Röntgenmikroskop im Rahmen der Großgeräteinitiative der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG).

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  • © IMG Sachsen-Anhalt/ Jörg Ullmann, Roquette Klötze GmbH & Co. KG

    Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft, Journalismus, PR und Marketing treffen am 16. April in Halle (Saale) beim Fachtag Wissenschaftskommunikation aufeinander. Das Ziel: Sie entwickeln gemeinsam Ideen und Konzepte, wie sich kluge Ideen auf attraktive Weise in die Öffentlichkeit und erfolgreich auf den Markt bringen lassen. Zu den Themen gehören beispielsweise Beiträge zur Energiewende, neue Lösungen aus der Medizin und Innovationen für mehr Nachhaltigkeit aus Sachsen-Anhalt. Anmeldungen sind bis 13. April möglich.

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  • Schaltkreis Mikrostrukturdiagnostik CAM-Workshop
    © Fraunhofer IMWS

    Kleiner, leistungsfähiger und langlebiger – das sind die Anforderungen an mikroelektronische Bauelemente heutiger Zeit. Auf kleinstem Raum werden immer mehr Einzelchips, Sensoren und Dioden verbaut, um höhere Rechenleistungen oder größere Speicherkapazitäten zu ermöglichen. Um auch in der Mikrodiagnostik auf dem neusten Stand zu bleiben und die Zuverlässigkeit erhöhen zu können, müssen die Analysemethoden für mikroelektronische Bauelemente ebenfalls stets weiterentwickelt werden. Rund 170 internationale Experten aus der Elektronikindustrie, der Wissenschaft und von Geräteherstellern der Materialdiagnostik präsentieren vom 25. bis 26. April 2018 in einem Workshop am Fraunhofer-Center für angewandte Mikrodiagnostik CAM in Halle (Saale) neueste Ergebnisse zu diesem Thema.

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  • Dialog, Transfer, Innovation

    Pressemitteilung / 13.3.2018

    Wissenschaft Medien Öffentlichkeit Expertenrunde
    © science2public/Michael Deutsch

    Wenn Wissenschaft, Wirtschaft, Journalismus, PR und Marketing möglichst gut die jeweils anderen Sphären kennen, steigen die Chancen auf erfolgreiche Innovationen und eine gut informierte Öffentlichkeit. Der Fachtag Wissenschaftskommunikation am 16. April 2018 in Halle (Saale) will dazu einen Beitrag leisten. In einer ganztägigen Veranstaltung kommen Experten aus den genannten Bereichen zusammen und entwickeln gemeinsam neue Ansätze für Wissenschaftskommunikation, Technologietransfer und eine zeitgemäße Berichterstattung über Forschung.

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  • Bessere Simulation des Sonnenlichts

    Pressemitteilung / 7.3.2018

    PV Sonnenlicht LED Simulation
    © Fraunhofer CSP

    Die Leistung bestimmt den Preis – auch bei Solarmodulen. Bisher wurden in der Photovoltaik-Branche Modulflasher genutzt, die die Leistung von Photovoltaik-Modulen unter einer festen Beleuchtungsbedingung messen. Am Fraunhofer-Center für Silizium-Photovoltaik CSP steht ab sofort ein Gerät auf LED-Basis zur Verfügung, das angepasste Messungen für Solarmodule in verschiedenen Farbspektren, Intensitäten und Messzeiten ermöglicht. Somit können unter anderem Serviceleistungen für spezielle Anforderungen angeboten werden.

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  • UD-Tape Fraunhofer PAZ Leichtbau Schmelzimprägnierung
    © KraussMaffei Berstorff

    Weltweit einmalige Verarbeitungsleistungen und -geschwindigkeiten bei der Herstellung von UD-Tapes ermöglicht eine neue Anlage am Fraunhofer-Pilotanlagenzentrum für Polymersynthese und -Verarbeitung PAZ in Schkopau. Die gemeinsam mit dem Maschinenbauunternehmen KraussMaffei Berstorff entwickelte Anlage eröffnet vielfältige neue Anwendungsfelder für den Leichtbau. Am 3. Mai wird die UD-Tape-Anlage offiziell in Betrieb genommen. Vorab können sich Gäste auf der Messe JEC World in Paris bereits vom 6. bis 8. März über die Leistungsfähigkeit der Anlage informieren.

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  • Leinöl-Epoxidschaum Dämmstoff Fraunhofer IMWS
    © Fraunhofer IMWS

    Das 2016 gegründete Leistungszentrum Chemie- und Biosystemtechnik wird bis mindestens 2021 weiter gefördert. Diese Entscheidung traf ein Gutachtergremium, das die bisherigen Aktivitäten des Netzwerks in der mitteldeutschen Chemieregion bewertete. Für die Etablierung geschlossener Wertschöpfungsketten vom Rohstoff zum Produkt stellen das Land Sachsen-Anhalt, die Fraunhofer-Gesellschaft und die beteiligten Industriepartner dafür weitere 10 Millionen Euro pro Jahr bereit.

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  • Elastin Kollagen Verbundmaterial Haut Fraunhofer IMWS
    © Fraunhofer IMWS

    Neue Biomaterialien für dermale Anwendungen entwickelt das Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS im Projekt »SkinNext«. Die Forscher in Halle nutzen dazu die einzigartigen Eigenschaften der natürlichen Faserproteine Elastin und Kollagen. Diese haben großes Potenzial für eine Vielzahl von Anwendungen im Bereich Dermatologie und Kosmetik, etwa zur Verbesserung der Wundheilung nach Brandverletzungen.

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