Optimierte Oberflächen führen zu verbesserter Langzeitspeicherung auf Mikrofilmen

Das Fraunhofer IMWS und die FilmoTec GmbH wollen durch eine Optimierung der Oberflächeneigenschaften die Speicherdauer von Mikrofilmen verbessern.

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Lokale Wirkstoffe für den Mundraum

Nach wie vor stellt es eine große Herausforderung dar, medizinische oder kosmetische Wirkstoffe im Bereich des Mundraums dauerhaft an die richtige Stelle zu bringen. Fraunhofer-Experten entwickeln eine Lösung.

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Wie Balsam auf die Wunde

Das Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS erarbeitet im Projekt »SkinNext« neue Biomaterialien für dermale Anwendungen aus Elastin und Kollagen.

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Verbesserte Kunststoff-Oberflächen für Implantate

Der Kunststoff Polyetheretherketon (PEEK) wird u. a. in der Trauma-Chirurgie eingesetzt. Forscher des Fraunhofer IMWS und der SpinPlant GmbH optimieren die PEEK-Oberfläche für bessere Implantate.

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Antimikrobielle Beschichtungen für Umkehrosmose-Membranen

Durch eine Membranfiltration und den Prozess der Umkehrosmose kann aus Meerwasser Trinkwasser gewonnen werden. Fraunhofer-Experten arbeiten an einer Verbesserung der Filtrationsmembranen, damit weniger Ablagerungen haften bleiben.

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Medizin und Umwelt

Zahnpasta Einfluss Zahnschmelz Auswirkungen
© Fraunhofer IMWS

Maria Morawietz untersucht mit einer Bürstenmaschine die mechanische Belastung von Zähnen durch Zahnpflegemittel.

Grenzflächen stehen bei uns im Mittelpunkt – Grenzflächen zwischen belebter und unbelebter Materie, innere Grenzflächen in Mischmaterialien und Oberflächen. Wir untersuchen diese Grenzflächen und entwickeln Technologien, um mit gezieltem Grenzflächenengineering die Funktionalität der Materialien zu verändern.

Für unsere Kunden aus der Medizintechnik, der Pharmazie, der Biotechnologie und der Kunststoffverarbeitung entwickeln wir Oberflächenmodifizierungs- und Beschichtungsverfahren zur Erzeugung von biofunktionalen Oberflächen. Wir bewerten die mechanischen, morphologischen und chemischen Eigenschaften von biologischen und biomedizinischen Materialien und verwenden Nanotechnologien zu deren Funktionalisierung. Anwendungen sind beispielsweise Implantate mit einer höheren Biokompatibilität, verbesserte Produkte für Kosmetik, Mund- und Zahnpflege und Materialien, die gegen unerwünschten Bewuchs durch Organismen geschützt sind.

Unsere Schwerpunkte:

  • materialwissenschaftliche Charakterisierung und Bewertung von Materialien der Medizintechnik, aus dem Bereich der Mund- und Zahnpflege (Oral Care) und von kosmetischen Pflegeprodukten
  • Oberflächenmodifizierung und Oberflächenbewertung vorrangig von Kunststoffen
  • mechanische Bewertung von Materialien unter physiologischen Bedingungen
  • Entwicklung neuer Werkstoffe mit verbesserter Struktur- und Oberflächenkompatibilität und maßgeschneiderter Funktionalität
  • Entwicklung von nachhaltigen und langlebigen Halbzeugen für die Bauindustrie