© Slejven Djurakovic-Unsplash / Padlock free icon: Flaticon.com, Montage: Fraunhofer IMWS
Um Elektronik sicher und zuverlässig einzusetzen, muss man nachvollziehen können, was sie macht und wie sie aufgebaut ist.

Vernetzungsplattform für vertrauenswürdige Elektronik

Um Elektronik sicher und zuverlässig einzusetzen, muss man nachvollziehen können, woher sie kommt, ob sie richtig funktioniert und dass keine Hintertüren für sogenannte Hardware-Trojaner eingebaut sind. Das Plattformprojekt »Velektronik«, an dem das Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS in Halle (Saale) beteiligt ist, will hierfür neue Lösungskonzepte für alle Bereiche der Elektronikentwicklung und -fertigung erarbeiten.

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Klemens Ilse
© Fraunhofer IMWS
Dr. Ilse Klemens

Klemens Ilse mit Werkstoff-Preis der Schott AG geehrt

Die Verschmutzung von Solarmodulen durch Staub und Sand bringt erhebliche Ertragseinbußen beim zunehmenden Einsatz von Photovoltaikanlagen in Wüstenregionen mit sich. In seiner Doktorarbeit hat Dr. Klemens Ilse vom Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS die Ursachen erforscht, die Größenordnungen analysiert und Lösungsstrategien entwickelt. Dafür wurde er mit dem Werkstoffpreis der Schott AG ausgezeichnet.

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Inbetriebnahme Hydrogen Lab Leuna
© Fraunhofer IMWS/Michael Deutsch
Von links nach rechts: Gerd Unkelbach (Leiter Fraunhofer CBP), Prof. Dr. Matthias Petzold (Leiter Fraunhofer IMWS), Dr. Markus Wolperdinger (Leiter Fraunhofer IGB), Joachim Heider (Leiter Vertriebs-region Nordost, Linde Gas), Thomas Behrends (TOTAL Raffinerie Mitteldeutschland GmbH), Prof. Dr. Reimund Neugebauer (Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft), Dr. Sylvia Schattauer (stv. Leiterin Fraunhofer IMWS) Prof. Dr. Thorsten Posselt (Leiter Fraunhofer IMW), Willi Frantz (TOTAL Raffinerie Mitteldeutschland GmbH).

Hydrogen Lab Leuna nimmt Betrieb auf

Mit dem Hydrogen Lab Leuna hat die erste Pilotanlage für Test und Skalierung von Elektrolysesystemen ihren Betrieb aufgenommen, die vollständig in einen Chemiepark integriert ist.

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4 Punkt Biegeprüfung an einer Sandwichkonstruktion mit NFK Decklagen.

Hochleistungs-Material aus der Natur: Faserverstärkte Halbzeuge aus Hanffasern

Der Einsatz von nachwachsenden Naturfaserverbundkunststoffen (NFK) als Halbzeuge für Leichtbauanwendungen wird derzeit am Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS erforscht. Die neuartigen NFK sollen die nachhaltige industrielle Verwendung biobasierter Verbundkunst-stoffe vorantreiben und können herkömmliche Faserverbundkunststoffe (FVK) ersetzen oder ergänzen.

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»Waste4Future« ebnet neue Wege für Kunststoff-Recycling

Sieben Einrichtungen der Fraunhofer-Gesellschaft bündeln unter Führung des Fraunhofer IMWS im Leitprojekt »Waste4Future« ihre Kompetenzen, um neue Lösungen für das Recycling von kohlenstoffhaltigen Abfällen zu entwickeln.

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Jahresbericht liegt vor

Der neue Jahresbericht des Fraunhofer IMWS gibt einen Überblick der Aktivitäten im Kalenderjahr 2020.

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Solarpanels
© unsplash / american publicpower association
Photovoltaikpanels im Solarpark

Globale Daten zur Photovoltaik

Mit einer internationalen Daten-Plattform soll es möglich werden, Photovoltaik-Lösungen noch besser für bestimmte klimatische Regionen zu optimieren. Das Fraunhofer CSP gehört zu den Gründungsmitgliedern von »PV CAMPER«.

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Willkommen!

Das Fraunhofer IMWS trägt mit Expertise zur Mikrostruktur von Werkstoffen dazu bei, Materialeffizienz und Wirtschaftlichkeit zu steigern und Ressourcen zu schonen.

Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer IMWS

Sie suchen F&E-Unterstützung für Ihr Unternehmen? Sie benötigen einen starken Partner zur Umsetzung Ihrer Innovationsideen? Sie haben Fragen zur Zusammenarbeit? Kommen Sie gerne auf uns zu!

EU-geförderte Projekte

Das Fraunhofer IMWS ist Partner in zahlreichen Projekten, die mit Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert wurden.  

Unsere Kompetenzfelder

 

Elektronik

Wir analysieren die Eigenschaften von Bauteilen der Mikroelektronik und Mikrosystemtechnik und steigern so die Zuverlässigkeit und Leistungsfähigkeit beispielsweise von Computerchips und Sensoren.

 

Kunststoffe

Wir erschließen neue Potenziale für den Einsatz von Polymeren - etwa als Leichtbaumaterialien für die Auto- und Luftfahrtindustrie, in effizienten Reifen oder als Kunststoffe aus nachwachsenden Rohstoffen.

 

Gesundheit

Wie gut sind Materialien der Medizintechnik und Biotechnologie? Wie lassen sich kosmetische Pflegeprodukte verbessern? Was können Materialien aus Naturstoffen leisten? Wir finden es heraus.

 

Photovoltaik

Mit höchster Kompetenz verbessern wir Technologien von der Waferherstellung bis zur Modulfertigung und entwickeln neue Materialien, um Photovoltaik günstiger, effizienter und zuverlässiger zu machen.

 

Leuchtstoffe

Wir arbeiten an der modernsten Generation der Beleuchtungstechnik und verbessern Zuverlässigkeit, Effizienz und Farbstabilität von LEDs.

 

Wasserstoff

Mit Hilfe von materialdiagnostischen Verfahren analysieren und charakterisieren wir Komponenten, die bei der Wasserstofferzeugung und -speicherung  zum Einsatz kommen.

 

Optische Materialien

Wir charakterisieren Glaskeramiken, Effektpigmente, optische Schichten für Lithographie und Lasertechnik und entwickeln Laserbearbeitungsprozesse.

 

Kohlenstoffkreislauf

Wir arbeiten an der effizienten, ressourcenschonenden und klimaneutralen Nutzung von Kohlenstoffträgern durch den Einsatz neuer Technologien.

Newsticker

Photovoltaik / 11.6.2021

Klemens Ilse mit Werkstoff-Preis der Schott AG geehrt

Elektronik / 8.6.2021

Vernetzungsplattform für vertrauenswürdige Elektronik

Konstruktion und Fertigung / 20.5.2021

Hochleistungs-Material aus der Natur: Faserverstärkte Halbzeuge aus Hanffasern

Wasserstoff / 21.5.2021

Hydrogen Lab Leuna eröffnet