Leuna Wasserstoff
© Fraunhofer IMWS
Im Hydrogen Lab Leuna können Komponenten für Elektrolyseure bewertet und optimiert werden.

Referenzfabrik für Elektrolyseur-Massenproduktion

Fünf Fraunhofer-Institute bauen in einem neuen Großprojekt eine Referenzfabrik auf, in der in den nächsten vier Jahren neue Produktionsverfahren für Grünen Wasserstoff entwickelt und geprüft werden können. Das Fraunhofer IMWS bringt seine Expertise zur Charakterisierung von Elektrolyseuren ein.

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Offshore-Windpark Amrum
© Wikimedia Commons / Drahnier
Die Komponenten von Offshore-Windkraftanlagen sind extremem Stress ausgesetzt.

Optimierte Leistungselektronik in Windkraftanlagen

Neue Leistungselektronik-Komponenten vom Chip bis zur Systemebene, die für den Einsatz in Offshore-Windanlagen optimiert sind, hat das Fraunhofer IMWS gemeinsam mit Partnern entwickelt. Sie verringern Schaltverluste, verbessern die Zuverlässigkeit und ermöglichen eine um 50 Prozent gesteigerte Lebensdauer.

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Leco Solarzelle
© Fraunhofer CSP
Mit einer speziellen Testplattform hat das Forschungsteam fehlerhafte Halbleiter-Metall-Kontakte untersucht.

Strombasiertes Reparaturverfahren für neue Solarzell-Technologien

Ein Team des Fraunhofer CSP gemeinsam mit Partnern einen Wirkmechanismus erforscht, mit dem Hochleistungs-Solarzellen wie solche mit PERC-Technologie optimiert werden können.

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Wundauflage Haut
© Fraunhofer IMWS
Elektrogesponnenes Vlies aus biotechnologisch hergestelltem Tropoelastin.

Maßgeschneiderte Wundauflagen aus Tropoelastin

Wundauflagen auf der Basis von Tropoelastin vereinen biologische Verträglichkeit, Haltbarkeit, biologische Abbaubarkeit und günstige mechanische Eigenschaften.

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Geräuschdämmung Auto
© Benjamin Mielke – Ecopox GmbH & Co. KG
Applikation von ECOPOX SDM mittels KUGA Roboter mit seriennahen Parametern.

Flüssiger Bio-Kunststoff als Schalldämpfungsmasse

Schalldämpfungssysteme, für die ein neuartiger, ökologischer Flüssigkunststoff eingesetzt wird, entwickeln die ECOPOX GmbH & Co. KG und das Fraunhofer IMWS in einem Gemeinschaftsprojekt.

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© Fraunhofer AWZ Soest
Aufnahmen der einzelnen Komponenten des Wärmepfades eines LED-Leuchtmittels.

Infrarot-Thermografie zur Analyse des Wärmeleitweges

Ausreichende Kühlung von wärmeempfindlichen Bauteilen ist in vielen Gebieten der Technik unerlässlich, beispielsweise bei LEDs. Ein vom Fraunhofer-Anwendungszentrum (AWZ) für Anorganische Leuchtstoffe zusammen mit der Fachhochschule Südwestfalen in Soest entwickeltes und patentiertes Verfahren soll helfen, Schwachstellen aufzuspüren und zu bewerten.

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© Fraunhofer IMWS
Die Verbesserung der Langzeitstabilität fotografischer Filme wurde im Projekt durch die Optimierung ihrer Haftung und den antimikrobiellen Eigenschaften erreicht.

Mikrofilme mit antimikrobiellen Eigenschaften für sichere Langzeitdatenspeicherung

Das Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS und die FilmoTec GmbH Bitterfeld-Wolfen haben eine neue Technologie entwickelt, die die Resistenz von Mikrofilmen gegenüber mechanischen und biochemischen Umwelteinflüssen verbessert und so ihre Langzeitstabilität erhöht.

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Digitaldruck Entwicklung Farben
© Fraunhofer IMWS
Rasterelektronenmikroskopische Aufnahme eines erzeugten Pixelfeldes bei Digitaldruck in der Farbe Schwarz auf PVC mit Haftvermittler.

Leistungsfähige Druckfarben für den Digitaldruck

Gemeinsam mit der Printing Inks Technology GmbH entwickelt das Fraunhofer IMWS passgenaue Farbsysteme sowie ein universelles Bewertungssystem für den industriellen Digitaldruck.

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Willkommen!

Das Fraunhofer IMWS trägt mit Expertise zur Mikrostruktur von Werkstoffen dazu bei, Materialeffizienz und Wirtschaftlichkeit zu steigern und Ressourcen zu schonen.

Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer IMWS

Sie suchen F&E-Unterstützung für Ihr Unternehmen? Sie benötigen einen starken Partner zur Umsetzung Ihrer Innovationsideen? Sie haben Fragen zur Zusammenarbeit? Kommen Sie gerne auf uns zu!

EU-geförderte Projekte

Das Fraunhofer IMWS ist Partner in zahlreichen Projekten, die mit Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert wurden.  

Unsere Kompetenzfelder

 

Elektronik

Wir analysieren die Eigenschaften von Bauteilen der Mikroelektronik und Mikrosystemtechnik und steigern so die Zuverlässigkeit und Leistungsfähigkeit beispielsweise von Computerchips und Sensoren.

 

Kunststoffe

Wir erschließen neue Potenziale für den Einsatz von Polymeren - etwa als Leichtbaumaterialien für die Auto- und Luftfahrtindustrie, in effizienten Reifen oder als Kunststoffe aus nachwachsenden Rohstoffen.

 

Gesundheit

Wie gut sind Materialien der Medizintechnik und Biotechnologie? Wie lassen sich kosmetische Pflegeprodukte verbessern? Was können Materialien aus Naturstoffen leisten? Wir finden es heraus.

 

Photovoltaik

Mit höchster Kompetenz verbessern wir Technologien von der Waferherstellung bis zur Modulfertigung und entwickeln neue Materialien, um Photovoltaik günstiger, effizienter und zuverlässiger zu machen.

 

Leuchtstoffe

Wir arbeiten an der modernsten Generation der Beleuchtungstechnik und verbessern Zuverlässigkeit, Effizienz und Farbstabilität von LEDs.

 

Wasserstoff

Mit Hilfe von materialdiagnostischen Verfahren analysieren und charakterisieren wir Komponenten, die bei der Wasserstofferzeugung und -speicherung  zum Einsatz kommen.

 

Optische Materialien

Wir charakterisieren Glaskeramiken, Effektpigmente, optische Schichten für Lithographie und Lasertechnik und entwickeln Laserbearbeitungsprozesse.

 

Kohlenstoffkreislauf

Wir arbeiten an der effizienten, ressourcenschonenden und klimaneutralen Nutzung von Kohlenstoffträgern durch den Einsatz neuer Technologien.

Newsticker

Wasserstoff / 31.8.2021

Fraunhofer startet Referenzfabrik für Elektrolyseur-Massenproduktion

Photovoltaik / 6.8.2021

Strombasiertes Reparaturverfahren für Solarzellen

Elektronik / 25.8.2021

Leistungselektronik für Offshore-Windkraft

Wasserstoff / 20.8.2021

Nachhaltige Wasserstoffgewinnung auf See