Neue Methoden für die Fehleranalyse von elektronischen Bauteilen und Systemen

Mehr Zuverlässigkeit von elektronischen Komponenten und Systemen durch Reduzierung der Fehlerrate entlang der Wertschöpfungskette: Mit diesem Ziel arbeiten 75 Partner aus 14 europäischen Ländern unter der Federführung der Infineon Technologies AG im Forschungsprojekt »IREL 4.0« zusammen. Das Fraunhofer IMWS entwickelt darin neue Konzepte und Methoden für die physikalische Fehleranalyse und das Erstellen von Versagensmodellen.

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Wie wollen wir wirtschaften und produzieren?

Die Kläranlage wird zur Gemüsefarm, aus Abfällen zurückgewonnene biobasierte Stoffe verhindern in Lebensmittelverpackungen oxidativen Verderb oder liefern auf Funktionstextilien wasserabweisende Schichten, die weder Mensch noch Umwelt belasten. Im Projekt EVOBIO arbeiten 19 Fraunhofer-Institute an Lösungen für eine nachhaltige Wirtschaft.

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Zuverlässigkeit und Lebensdauer von Photovoltaik- und Batterie-Wechselrichtern verlässlich vorhersagen

Eine effiziente und verlässliche Methodik für die Zuverlässigkeits- und Lebensdauer-Vorhersage von Wechselrichtern für Photovoltaik und Batteriespeicher-Anwendungen will das Fraunhofer IMWS gemeinsam mit Partnern im Projekt »Reliability Design« entwickeln.

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Zuverlässige Mikroelektronik durch Fehleranalyse mit Künstlicher Intelligenz

Der Einsatz von Methoden des maschinellen Lernens bietet neuartige Möglichkeiten zur Automatisierung und damit Effizienzsteigerung der Fehlerdiagnostik von Elektronikbauteilen und -systemen. Gemeinsam mit Partnern will das Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS in Halle (Saale) dafür den Weg bereiten.

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Basaltfaserverstärkte Kunststoffe für Automobilanwendungen

Basalt ist nicht nur ein geeignetes Material für den Straßenbau oder Gebäudefassaden. Das Naturgestein lässt sich auch als Verstärkungsfaser in thermoplastischen Verbundmaterialien einsetzen. Das ist das Ergebnis eines gemeinsamen Forschungsprojekts des Fraunhofer-Instituts für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS und der Deutschen Basaltfaser DBF GmbH.

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Pulsierende Wundauflagen für eine schnellere Heilung großflächiger Wunden

Die Vakuum- und Sauerstofftherapie sind derzeit etablierte Methoden zur Behandlung chronischer großflächiger Wunden. Gemeinsam mit der 1+ Steri Medizinprodukte GmbH aus Halberstadt und der Medizinischen Fakultät der MLU forscht das Fraunhofer IMWS an einer Impulsdrainage, die als pulsierende flexible Wundauflage durch innovative Beschichtungen kleine und großflächige Wunden schneller verheilen lassen soll.

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Verbesserter 3D-Druck mit teilkristallinen Polymeren

3D-Druck erobert immer mehr Anwendungsfelder und Marktsegmente. Bei der Herstellung anspruchsvoller Kunststoffbauteile aus diesen Materialien gibt es aber noch viele Einschränkungen. Ein Forschungskonsortium aus dem Fraunhofer IMWS, der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) und der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (OVGU) möchte additiv gefertigten Kunststoffbauteilen den Weg in neue Anwendungsfelder bahnen.

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Willkommen!

Das Fraunhofer IMWS trägt mit Expertise zur Mikrostruktur von Werkstoffen dazu bei, Materialeffizienz und Wirtschaftlichkeit zu steigern und Ressourcen zu schonen.

Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer IMWS

Sie suchen F&E-Unterstützung für Ihr Unternehmen? Sie benötigen einen starken Partner zur Umsetzung Ihrer Innovationsideen? Sie haben Fragen zur Zusammenarbeit? Kommen Sie gerne auf uns zu!

EU-geförderte Projekte

Das Fraunhofer IMWS ist Partner in zahlreichen Projekten, die mit Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert wurden.  

Unsere Kompetenzfelder

 

Elektronik

Wir analysieren die Eigenschaften von Bauteilen der Mikroelektronik und Mikrosystemtechnik und steigern so die Zuverlässigkeit und Leistungsfähigkeit beispielsweise von Computerchips und Sensoren.

 

Kunststoffe

Wir erschließen neue Potenziale für den Einsatz von Polymeren - etwa als Leichtbaumaterialien für die Auto- und Luftfahrtindustrie, in effizienten Reifen oder als Kunststoffe aus nachwachsenden Rohstoffen.

 

Gesundheit

Wie gut sind Materialien der Medizintechnik und Biotechnologie? Wie lassen sich kosmetische Pflegeprodukte verbessern? Was können Materialien aus Naturstoffen leisten? Wir finden es heraus.

 

Photovoltaik

Mit höchster Kompetenz verbessern wir Technologien von der Waferherstellung bis zur Modulfertigung und entwickeln neue Materialien, um Photovoltaik günstiger, effizienter und zuverlässiger zu machen.

 

Leuchtstoffe

Wir arbeiten an der modernsten Generation der Beleuchtungstechnik und verbessern Zuverlässigkeit, Effizienz und Farbstabilität von LEDs.

 

Wasserstoff

Mit Hilfe von materialdiagnostischen Verfahren analysieren und charakterisieren wir Komponenten, die bei der Wasserstofferzeugung und -speicherung  zum Einsatz kommen.

 

Optische Materialien

Wir charakterisieren Glaskeramiken, Effektpigmente, optische Schichten für Lithographie und Lasertechnik und entwickeln Laserbearbeitungsprozesse.

 

Kohlenstoffkreislauf

Wir arbeiten an der effizienten, ressourcenschonenden und klimaneutralen Nutzung von Kohlenstoffträgern durch den Einsatz neuer Technologien.

Newsticker

Gesundheit / 16.12.2020

Wie wollen wir wirtschaften und produzieren?

Leuchtstoffe / 1.12.2020

Budde-Preis für Forschung an Lichtkonvertern

Elektronik / 1.12.2020

Zuverlässige Mikroelektronik durch Fehleranalyse mit Künstlicher Intelligenz

Elektronik / 27.11.2020

Neue Methoden für die Fehleranalyse von elektronischen Bauteilen und Systemen