Fraunhofer IMWS gewinnt zwei Hugo-Junkers-Preise des Landes Sachsen-Anhalt

Die Wissenschaftler erhielten die Auszeichnungen für neue Glaskeramiken und Qualitätsprüfung für elektronische Komponenten

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Licht gibt Energie

Gemeinsam mit der Polaravior® UG entwickelt das Fraunhofer-Anwendungszentrum für Anorganische Leuchtstoffe eine LED-Leuchte, die bei der Behandlung von Depressionen unterstützt.

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Potenziale für hochauflösende und kontrastreiche Weißlichtquellen

Mit Leuchtstoff gefüllte Siliziumstrukturen ermöglichen eine deutlich höhere räumliche Auflösung und ein besseres Kontrastverhältnis als herkömmlich verwendete Leuchtstoffe. Die neuartigen Strukturen werden am Fraunhofer-Anwendungszentrum für Anorganische Leuchtstoffe in Soest in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer ISIT entwickelt.

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Fraunhofer PAZ wird erweitert

Das Fraunhofer PAZ in Schkopau wird um rund 1.000 Quadratmeter und weitere Kompetenzen erweitert.

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Ralf Wehrspohn ist neuer Vorsitzender des Fraunhofer-Verbunds MATERIALS

Der Fraunhofer-Verbund Werkstoffe, Bauteile – MATERIALS hat einen neuen Vorsitzenden: Prof. Ralf B. Wehrspohn, Leiter des Fraunhofer-Instituts für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS, übernimmt das Amt heute.

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Neuer Effusionsmessplatz in Betrieb genommen

Bessere Qualitätskontrolle bei der Passivierung des Siliziumvolumens.

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Think Tank für Strukturwandel am CEM

Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Haseloff und Fraunhofer-Präsident Neugebauer besuchen Center for Economics of Materials CEM.

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Unsere Kompetenzfelder

 

Mikroelektronik

Wir analysieren die Eigenschaften von Bauteilen der Mikroelektronik und Mikrosystemtechnik und steigern so die Zuverlässigkeit und Leistungsfähigkeit beispielsweise von Computerchips und Sensoren.

 

Kunststoffe

Wir erschließen neue Potenziale für den Einsatz von Polymeren - etwa als Leichtbaumaterialien für die Auto- und Luftfahrtindustrie, in effizienten Reifen oder als Kunststoffe aus nachwachsenden Rohstoffen.

 

Oberflächen

Wie gut sind Materialien der Medizintechnik und Biotechnologie? Wie lassen sich kosmetische Pflegeprodukte verbessern? Was können Materialien aus Naturstoffen leisten? Wir finden es heraus.

 

Photovoltaik

Mit höchster Kompetenz verbessern wir Technologien von der Waferherstellung bis zur Modulfertigung und entwickeln neue Materialien, um Photovoltaik günstiger, effizienter und zuverlässiger zu machen.

 

Leuchtstoffe

Wir arbeiten an der modernsten Generation der Beleuchtungstechnik und verbessern Zuverlässigkeit, Effizienz und Farbstabilität von LEDs.

 

Wasserstoff

Mit Hilfe von materialdiagnostischen Verfahren analysieren und charakterisieren wir Komponenten, die bei der Wasserstofferzeugung und -speicherung  zum Einsatz kommen.

 

Optische Materialien und Technologien

Wir charakterisieren Glaskeramiken, Effektpigmente, optische Schichten für Lithographie und Lasertechnik und entwickeln Laserbearbeitungsprozesse.

Newsticker

 

13.12.2018

Fraunhofer IMWS gewinnt zwei Hugo-Junkers-Preise

Das Fraunhofer IMWS erhielt zwei erste Plätze beim Hugo-Junkers-Forschungspreis des Landes Sachsen-Anhalt. Ausgezeichnet wurde Christian Thieme in der Kategorie »Angewandte Forschung« für die Entwicklung von Glaskeramiken mit niedriger Wärmedehnung sowie Dominik Lausch für ein innovatives Gerät zur berührungslosen Kontrolle von Elektronik-Komponenten.

 

13.11.2018

Licht gibt Energie

Lichttherapie ist ein erfolgreiches Verfahren in der Medizin. Gemeinsam mit der Polaravior® UG entwickelt das Fraunhofer-Anwendungszentrum (AWZ) für Anorganische Leuchtstoffe eine LED-Leuchte, die bei der Behandlung von Depressionen unterstützt.

 

6.11.2018

Potenziale für hochauflösende und kontrastreiche Weißlichtquellen

Mit Leuchtstoff gefüllte Siliziumstrukturen ermöglichen eine deutlich höhere räumliche Auflösung und ein besseres Kontrastverhältnis als herkömmlich verwendete Leuchtstoffe. Die neuartigen Strukturen werden am Fraunhofer-Anwendungszentrum für Anorganische Leuchtstoffe in Soest in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer ISIT entwickelt.

 

1.11.2018

Fraunhofer PAZ wird erweitert

Das Fraunhofer PAZ bietet europaweit ein einmaliges Angebot für die Kunststoffindustrie. Mit der Erweiterung des Fraunhofer-Pilotanlagenzentrums für Polymersynthese und -verarbeitung PAZ in Schkopau für 10 Millionen Euro wird zusätzliche Nutzfläche für neue Maschinen geschaffen.

Die Standorte des Fraunhofer IMWS

Forschungsarbeit in Halle, Schkopau, Leuna und Soest