Fraunhofer IMWS fördert soziale Innovationen

Wie können wir dringende soziale Fragen lösen? Das »Kompetenzzentrum Soziale Innovation« hilft aktiv bei der Gestaltung des sozialen Wandels in Sachsen-Anhalt mit.

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Bruchmechanische Ansätze für 3D-gedruckte Bauteile

Ein Forschungsprojekt am Fraunhofer IMWS beschäftigt sich mit der Lebensdauerprognose für 3D-gedruckte Bauteile.

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Fraunhofer IMWS gewinnt Hugo-Junkers-Preis des Landes Sachsen-Anhalt

Dr. Ulrike Hirsch hat mit ihrem Team für die Forschungsarbeit an Membranspacern von Umkehrosmosemodulen den ersten Platz des Hugo-Junkers-Preises in der Kategorie "Innovativste Allianz" gewonnen.

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Vom Baum zum Strukturschaum

In einem Forschungsprojekt am Fraunhofer IMWS sind im Rahmen des Spitzenclusters BioEconomy Kunststoffe auf Basis von Tallöl entwickelt worden. Die Strukturschaumstoffe aus nachhaltigen Materialien können im Haus- und Möbelbau Anwendung finden.

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Fraunhofer CSP feiert Jubiläum

Mit einer Fachkonferenz und vielen Gästen feierte des Fraunhofer CSP sein 10-jähriges Bestehen. Zugleich erfolgte der Start für eine neue Solaranlage.

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Umweltfreundlicher Lack schützt Schiffe

Im Oktober ist die Tour der MS Wissenschaft zu Ende gegangen. 210.000 Gäste haben das Antifouling-Exponat des Fraunhofer IMWS gesehen.

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Korrosionsanfälligkeit schneller erkennen

Materialien elektronischer Baugruppen sind durch Umgebungsbedingungen korrosiven Prozessen ausgesetzt. Am Fraunhofer IMWS wird eine effiziente und umweltschonende Prüfmethode entwickelt.

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Unsere Kompetenzfelder

 

Mikroelektronik

Wir analysieren die Eigenschaften von Bauteilen der Mikroelektronik und Mikrosystemtechnik und steigern so die Zuverlässigkeit und Leistungsfähigkeit beispielsweise von Computerchips und Sensoren.

 

Kunststoffe

Wir erschließen neue Potenziale für den Einsatz von Polymeren - etwa als Leichtbaumaterialien für die Auto- und Luftfahrtindustrie, in effizienten Reifen oder als Kunststoffe aus nachwachsenden Rohstoffen.

 

Oberflächen

Wie gut sind Materialien der Medizintechnik und Biotechnologie? Wie lassen sich kosmetische Pflegeprodukte verbessern? Was können Materialien aus Naturstoffen leisten? Wir finden es heraus.

 

Photovoltaik

Mit höchster Kompetenz verbessern wir Technologien von der Waferherstellung bis zur Modulfertigung und entwickeln neue Materialien, um Photovoltaik günstiger, effizienter und zuverlässiger zu machen.

 

Leuchtstoffe

Wir arbeiten an der modernsten Generation der Beleuchtungstechnik und verbessern Zuverlässigkeit, Effizienz und Farbstabilität von LEDs.

 

Wasserstoff

Mit Hilfe von materialdiagnostischen Verfahren analysieren und charakterisieren wir Komponenten, die bei der Wasserstofferzeugung und -speicherung  zum Einsatz kommen.

Newsticker

 

Biologisch abbaubare Mikroplastik-Alternativen

In einem Forschungsprojekt hat das Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS gemeinsam mit Partnern Materialien getestet, die Mikroplastik in Kosmetikprodukten ersetzen können und biologisch abbaubar sind.

 

Fraunhofer IMWS fördert soziale Innovation

Welche Rolle übernimmt die Wissenschaft bei der Gestaltung des sozialen Wandels? Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigt sich das »Kompetenzzentrum Soziale Innovation«, in dem sich unter anderem das Fraunhofer IMWS beteiligt. In dem Forschungsprojekt soll der soziale Wandel in Sachsen-Anhalt aktiv gestaltet werden.

 

Prognose für die Lebensdauer von 3D-Bauteilen

Wie müssen Werkstoff und Geometrie eines 3D-gedruckten Bauteils zusammenspielen, damit auch bei der Herstellung im 3D-Druckverfahren die nötige Robustheit und Lebensdauer erreicht werden? Mit dieser Frage setzt sich ein Forschungsprojekt am Fraunhofer IMWS auseinander. Wissenschaftler erstellen mihilfe der In-situ-Computertomographie Vorhersagensmodelle für Bauteile des FDM-Druckverfahrens.

 

Dr. Ulrike Hirsch gewinnt Hugo-Junkers-Preis

Dr. Ulrike Hirsch arbeitet an einer effizienteren Methode für die Trinkwassergewinnung. Gemeinsam mit ihrem Team entwickelt sie beschichtete Membranen für Umkehrosmosemodule. Nun wurde sie mit dem ersten Platz des Hugo-Junkers-Preises in der Kategorie "Innovativste Allianz" ausgezeichnet. Auch für ein weiteres Forschungsvorhaben wurde das Fraunhofer IMWS geehrt.

Die Standorte des Fraunhofer IMWS

Forschungsarbeit in Halle, Schkopau, Leuna und Soest