Sichere Langzeitdatenspeicherung dank besserer Mikrofilme

Das Fraunhofer IMWS arbeitet an einer neuen Technologie, um die Oberflächenbeschaffenheit von Mikrofilmen zu verbessern.

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Prüfkörper für Elektronik-Schutzgehäuse

Das Fraunhofer IMWS hat ein neues Prüfkonzept für Materialdefekte von Elelektronik-Bauteilen entwickelt

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Nationales Netzwerk für Kohlenstoffkreislaufwirtschaft

Auf Initiative des Fraunhofer IMWS haben Unternehmen und Forschungseinrichtungen gestern in Espenhain den ersten Anstoß zur Gründung eines nationalen Netzwerks für Kohlenstoffkreislaufwirtschaft gegeben.

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Fraunhofer IMWS gewinnt zwei Hugo-Junkers-Preise des Landes Sachsen-Anhalt

Die Wissenschaftler erhielten die Auszeichnungen für neue Glaskeramiken und Qualitätsprüfung für elektronische Komponenten

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Licht gibt Energie

Gemeinsam mit der Polaravior® UG entwickelt das Fraunhofer-Anwendungszentrum für Anorganische Leuchtstoffe eine LED-Leuchte, die bei der Behandlung von Depressionen unterstützt.

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Potenziale für hochauflösende und kontrastreiche Weißlichtquellen

Mit Leuchtstoff gefüllte Siliziumstrukturen ermöglichen eine deutlich höhere räumliche Auflösung und ein besseres Kontrastverhältnis als herkömmlich verwendete Leuchtstoffe. Die neuartigen Strukturen werden am Fraunhofer-Anwendungszentrum für Anorganische Leuchtstoffe in Soest in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer ISIT entwickelt.

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Fraunhofer PAZ wird erweitert

Das Fraunhofer PAZ in Schkopau wird um rund 1.000 Quadratmeter und weitere Kompetenzen erweitert.

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Unsere Kompetenzfelder

 

Mikroelektronik

Wir analysieren die Eigenschaften von Bauteilen der Mikroelektronik und Mikrosystemtechnik und steigern so die Zuverlässigkeit und Leistungsfähigkeit beispielsweise von Computerchips und Sensoren.

 

Kunststoffe

Wir erschließen neue Potenziale für den Einsatz von Polymeren - etwa als Leichtbaumaterialien für die Auto- und Luftfahrtindustrie, in effizienten Reifen oder als Kunststoffe aus nachwachsenden Rohstoffen.

 

Medizin und Umwelt

Wie gut sind Materialien der Medizintechnik und Biotechnologie? Wie lassen sich kosmetische Pflegeprodukte verbessern? Was können Materialien aus Naturstoffen leisten? Wir finden es heraus.

 

Photovoltaik

Mit höchster Kompetenz verbessern wir Technologien von der Waferherstellung bis zur Modulfertigung und entwickeln neue Materialien, um Photovoltaik günstiger, effizienter und zuverlässiger zu machen.

 

Leuchtstoffe

Wir arbeiten an der modernsten Generation der Beleuchtungstechnik und verbessern Zuverlässigkeit, Effizienz und Farbstabilität von LEDs.

 

Wasserstoff

Mit Hilfe von materialdiagnostischen Verfahren analysieren und charakterisieren wir Komponenten, die bei der Wasserstofferzeugung und -speicherung  zum Einsatz kommen.

 

Optische Materialien und Technologien

Wir charakterisieren Glaskeramiken, Effektpigmente, optische Schichten für Lithographie und Lasertechnik und entwickeln Laserbearbeitungsprozesse.

Newsticker

 

31.1.2019

Bessere Oberflächeneigenschaften von Mikrofilmen

Mikrofilme können im Laufe der Zeit durch biochemische Veränderungen oder mikrobiologische Einflüsse beschädigt werden. In einem gemeinsamen Forschungsvorhaben wollen das Fraunhofer IMWS und die FilmoTec GmbH Bitterfeld-Wolfen mit einer neuen Technologie die Oberflächenbeschaffenheit der einzelnen Mikrofilm-Schichten für eine längere Haltbarkeit optimieren.

 

29.1.2019

Designfassade »SOLAR_shell« von HTWK Leipzig mit Energy Award ausgezeichnet

Die energieeffiziente Fassade, an der das Fraunhofer-Center für Silizium-Photovoltaik CSP mitgearbeitet hat, setzte sich gegen weitere 45 innovative Produkte, Serviceangebote oder Geschäftsmodelle durch.

 

23.1.2019

Nationales Netzwerk für Kohlenstoffkreislaufwirtschaft

Auf Initiative des Fraunhofer-Instituts für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS haben Unternehmen und Forschungseinrichtungen gestern in Espenhain den ersten Anstoß zur Gründung eines nationalen Netzwerks für Kohlenstoffkreislaufwirtschaft gegeben.

 

17.12.2018

Neues Prüfkonzept für Materialdefekte

Harte Schale für sensible Elektronik-Bauteile: Das Fraunhofer IMWS hat gemeinsam mit der 3P GmbH einen Prüfkörper entwickelt, der präzisere Versagensvoraussagungen für Materialien von Elektronik-Schutzgehäusen ermöglicht.

Die Standorte des Fraunhofer IMWS

Forschungsarbeit in Halle, Schkopau, Leuna und Soest